







COMMODORE AMIGA HARDWARE
Der 68010 (auch MC68010) ist ein von dem Hersteller Motorola im Jahr 1983 auf den Markt gebrachter 16-Bit-Mikroprozessor. Er bietet gegenüber seinem Vorgängermodell - dem 68000 - einen geringfügig erweiterten Befehlssatz, das Konzept der virtuellen Speicherverwaltung (was eine direkte Adressierung eines größeren Adressraums ermöglicht) und realisiert konsequent die Möglichkeit zum Betrieb einer virtuellen Maschine. Ebenso wurde die Befehlsausführung beschleunigt, imdem weniger Taktzyklen für bestimmte Operationen benötigt werden. Neben drei zusätzlichen Supervisor-Registern kann der MC68010 mittels eines Befehlscache zudem in einen Loop-Modus gebracht werden, während dem der Mikroprozessor lediglich Schreib-/Leseoperationen auf den Operanden ausführt. Die Performance zum pinkompatiblen MC68000 steigerte sich bei gleicher Taktung um 5 bis 10 %; gleichwohl fand der MC68010 in verhältnismäßig wenigen Rechnern (z.B dem HP 9000 model 310, der SUN 2/170) Verwendung.
A2058 - 8 MB Ramkarte (1986)(Commodore)
Zorro 2, Speichererweiterung mit max. 8 MB FastRAM, Anzahl der Speichersteckplätze: 64, benötigter Speichertyp: DIP, 1M×1, Zugriffszeit ≤ 120ns, mögliche Speicherkonfigurationen: 2, 4 oder 8 MB, 2 MB sind vorinstalliert, keine Waitstates.
A2088XT PC Emulator Kit (1986)(Commodore)
Emulation des IBM XT, CPU: 8088 @ 4.77 MHz, FPU: 8087, optional, 512 kB RAM, 16 kB XT-kompatibles BIOS, 360 kB 5.25"-Laufwerk im Lieferumfang, benutzt Amiga-Diskettenlaufwerke am externen Anschluß mit 720 kB, CGA-Bildschirmmodi 640x200x2 oder 320x200x4 per Jumper wählbar, nutzt die parallelen Schnittstellen des Amigas, kann mittels Roßmöller 386si auf 386 aufgerüstet werden.
A3640 Board Rev. 3.1 (1992)(Commodore)
CPU: 68LC040 / 68040 @ 25 MHz kann auf 50 MHz mit Doubler 4000 aufgerüstet werden Bemerkungen keine Speicheroption - beschränkt auf langsames RAM der Hauptplatine Burstmodus des 68040 wird nicht genutzt (Taktzyklen: 7/7/7/7, Speicher-Transferrate: 14.3 MB/s) RAM kann über die Speichererweiterung X-Calibur hinzugefügt werden auf vielen A3640 sind die Elektrolytkondensatoren in der falschen Richtung auf die Karte gelötet, dies reduziert die Lebensdauer (selbst der PCB-Aufdruck ist falsch) bei den von Amiga Technologies hergestellten Karten sind die Kondensatoren richtig aufgelötet, der PCB-Aufdruck ist aber immer noch falsch

A502+ Speichererweiterung (1990)(3-Stage)
Max Ram: 512K Ram Type: Soldered DRAM Chips RTC: Yes Connection: A500/+ Trapdoor Slot .The card includes a switch/jumper for disabling the extra RAM.
A520 TV Modulator (Video Adapter) (Commodore)
Video-Modulator ermöglicht die Anzeige der Amiga-Grafik auf Fernsehgeräten gibt standardmäßiges UHF sowie Composite-Video aus Anschlüsse (3×Cinch): RF-Ausgang Color-Composite-Ausgang Audioeingang (Mono) - Anschluss an beide Amiga-Buchsen mittels Y-Adapter Schalter zur Wahl des Kanals sehr schlechte Video-Qualität verschiedene Versionen für PAL und NTSC.
A530 Turbo - 40MHZ CPU,40MB HD,4MB RAM,SCSI (1992)(GVP)
CPU: 68EC030 @ 40 MHz (PGA) FPU: PGA-Sockel für optionalen 68882 @ 40 MHz Speicher Anzahl der Speichersteckplätze: 2 benötigter Speichertyp: spezielles GVP-SIMM, 64-pol. Größe: 1 oder 4 MB mögliche Speicherkonfigurationen: 1, 2, 4 oder 8 MB beide SIMMs müssen die gleiche Größe haben Hardware-Maprom SCSI2-Controller (mit DMA) SCSI-Treiber: FaaaST ROM maximale Übertragungsrate: 3.58 MB/s eine interne 50-pol. SCSI-Steckerleiste externer 25-pol. SCSI-Anschluss (DB25) LED zur Anzeige von Festplattenzugriff eine 3.5"-Festplatte kann im Gehäuse installiert werden wird von Linux und NetBSD unterstützt Bemerkungen Mini-Erweiterungssteckplatz für den optionalen AT-Emulator GVP PC286 Anschluss an den seitlichen Erweiterungsport kein durchgeschleifter Erweiterungsanschluss An-/Aus-Schalter auf der Gehäuseoberseite im 68000-Rückfallmodus sind Speicher und Festplatte deaktiviert externes Netzteil eingebauter Lüfter.
A604 - Chipmem Erweiterung Amiga 600 (Individual Computers)
Die Speichererweiterung A604 für den A600 bietet alle Features, die auch die Vorgängerkarte A603 bereits aufweisen konnte: 1 MB zusätzliches Chip-RAM (erweitert auf 2 MB Chip-RAM insgesamt), batteriegepufferte Echtzeituhr, Uhrenport für A1200-Erweiterungen, Sockel für den Anschluss eines Indivision ECS. Neu ist die ausgeklügelte Bauform, die den Einbau des Indivision ECS auch unter Beibehaltung des Diskettenlaufwerks ermöglicht. Zudem wurde der A604-Karte ein zweiter Uhrenport speziell für den Betrieb des Subway USB-Moduls spendiert, der 60% mehr Leistung gegenüber einem Standard-Uhrenport bringt und somit extrem schnelle Übertragungsraten ermöglicht. Der Anschluss der Subway findet über eine mitgelieferte Riser-Karte statt, die eine stabile und platzsparende Montage ermöglicht.
Action Replay MK-II (1991)(Datel Electronics)
Action Replay Mk II A2000-Version ebenfalls erhältlich 128 kB Operating System ROM benutzt das bekannte AmigaDOS-Diskettenformat zum Speichern neue Merkmale gegenüber v1.5: Boot-Selector Bild-Editor Sound-Tracker Turbofeuer-Manager (separat für beide Joysticks) Diskettenverschlüsselung Startmenü Diskettenmonitor integrierte DOS-Befehle (Dir, Format,...) Diskcopy Anzeige von 80 Spalten mit Zweiwege-Scrolling Taschenrechner Notepad Speicher- und Laufwerks-Schalter (an / aus) Musik-Ripper findet nun alle Tracker-Formate (SoundTracker, NoiseTracker, andere Formate mit 32 Samples) Speichern von gerippter Musik / Bildern im IFF-Format.
Action Replay MK-III (1992)(Amiga 2000 Version)(Datel Electronics)
A2000-Version ebenfalls erhältlich im A1000 muss das Modul vor dem Laden des Kickstarts deaktiviert werden 256 kB Operating System ROM funktioniert nicht mit 3-State Multivision 500/2000 neue Merkmale gegenüber Mk II: Deep-Trainer Burst-Nibbler-Kopierprogramm Umschalter zwischen PAL und NTSC (mit neuer Agnus) Joystick-Handler (Joystick anstelle der Tastatur benutzen) SetMap File-Requester bessere Unterstützung von Speichererweiterungen weitere CLI-Programme.
Apollo 2030 Turbo (1991)(ACT Elektronik)
Die Apollo 2030 Turbo ist eine Prozessorkarte für den Amiga 2000. Prozessor CPU: 68030 @ 25 / 28 / 50 MHz (QFP, PLCC oder PGA) FPU: 68882 @ 25 / 28 / 50 MHz (PLCC oder PGA), Anzahl der Speichersteckplätze: 2 benötigter Speichertyp: SIMM, 72-pol., FastPage oder EDO, Zugriffszeit ≤ 60ns für 50-MHz-Version Größe: 1, 2, 4, 8, 16 oder 32 MB, mögliche Speicherkonfigurationen: max. 64 MB, SIMMs verschiedener Größen können gemischt werden, RAM-Zugriff im Burstmodus, An-/Aus-Schalter für Speicher, SCSI2-Controller, kein DMA Autoboot-ROM (SCSI-Apollo.device), unterstützt RDB, optionaler externer SCSI-Anschluss, An-/Aus-Schalter für SCSI.
Audioblaster (1992)(Mainhatten Data)
Audio-Verstärker Stereo-Eingang (2 Cinch-Buchsen) zwei Ausgänge für ein passives Lautsprecherpaar Standard-Version hat 2×12W, High-Power-Version 2×25W mitgelieferte Software zur Beeinflussung der Soundausgabe für jeden Eingang: Lautstärke, Balance, Bass- und Höhenregelung Soundeffekte sind ebenfalls möglich (z.B. Hall).
Blizzard 1230 MK IV 50MHZ/50MHZ,64MB (1995)(Phase 5)
CPU: 68030 @ 50 MHz (PGA) FPU: PGA-Sockel für optionalen 68882 @ 50 MHz Speicher Anzahl der Speichersteckplätze: 1 benötigter Speichertyp: SIMM, 72-pol., Zugriffszeit 60-70 ns Größe: max. 128 MB mögliche Speicherkonfigurationen: max. 128 MB Maprom kann über Jumper deaktiviert werden automatische Erkennung der RAM-Größe optionaler Fast-SCSI2-Controller (mit DMA) Übertragungsrate: 7 MB/s asynchron, 10 MB/s synchron zusätzlicher SIMM-Sockel nimmt zusätzlich max. 128 MB RAM auf externer 25-pol. SCSI-Anschluss (DB25) wird von Linux, NetBSD und OpenBSD unterstützt Bemerkungen kann mit Tastendruck deaktiviert werden batteriegepufferte Uhr.
Blizzard 1230 MK IV SCSI-Kit,64MB (1995)(Phase 5)
This is a fast SCSI II expansion module for use with the Blizzard 1230-IV and Blizzard 1260 Amiga 1200 Accelerators. It can transfer at speeds up to 10MB/s, is 32bit DMA an also contains an additional SIMM socket which can hold up to 128MB of RAM.
Blizzard 1230 MK IV SCSI-Kit Handbuch
Brolock Genlock (PBC/Peter Biet Computer)
Das Brolock Genlock von PBC kombiniert ein Genlock mit einem digitalen Signalprozessor und einem RGB-Splitter.
Cachet X-Copy Professional Dongle
The X-Copy dongle is connects to the Amiga's floppy drive port and have an external floppy drive connected to it. The X-Copy software and dongle was designed to allow you to copy many non-standard DOS disks, but in particular they made use of various tricks to allow you to copy protected software.
Cameron Handy Scanner (1989)(Type 14 Grey)
fünf verschiedene Versionen: Type 2: monochrom, 200 dpi, 64 mm Scanbreite Type 3: monochrom und 16 Graustufen (Monochrom-Dithering in einer 4×4-Matrix), 200 dpi, 64 mm Scanbreite Type 4: monochrom und 16 Graustufen, 200/300/400 dpi, 64 mm Scanbreite Type 10: 4096 Farben, 90 dpi Type 14: monochrom und 16/256 Graustufen, 100/200/300/400 dpi, 105 mm Scanbreite mitgelieferte Software: Handy-Painter und Handy-Reader (OCR) derselbe Scanner wird für Atari und IBM-PCs verwendet (mit anderen Interfacekarten) A2000-Interface Zorro-II-Karte mit halber Länge DB9-Port auf separatem Slotblech zum Anschluss des Handyscanners A500-/A1000-Interface Anschluss an den seitl. Erweiterungsport durchgeführter Anschluss DB9-Port zum Anschluss des Handyscanners.
CD32 Communicator II (1994)(Eureka)
serielle Verbindung zwischen CD32 und einem anderen Amiga das CD32 kann von einem anderen Amiga als CD-Laufwerk genutzt werden - durch die serielle Schnittstelle ist die Übertragungsrate allerdings, verglichen mit einem IDE- oder SCSI-Laufwerk, sehr gering Installation an Aux-Port des CD32 Anschlüsse: MIDI-In, MIDI-Out, MIDI-Thru die MIDI-Ports können auch vom angeschlossenen Amiga genutzt werden drei Status-LEDs für MIDI Recieve, CD32 Send und Host Send das Kontrol-Pad emuliert die Maus Treiber für Scala - kontrolliert Audio- oder Video-CD-Wiedergabe Communicator I serielles Kabel ist mit Communicator fest verbunden Übertragungsraten: max. 115200 Bit/s (Standard: 9600 Bit/s, zuverlässig bis 76800 Bit/s) Anschluss für A2000-Tastatur Lite-Version: keine MIDI- und Tastatur-Anschlüsse Communicator II RJ11-Anschluss für abnehmbares serielles Kabel Übertragungsraten: max. 210000 Bit/s zuverlässigere Übertragung bessere Kompatibilität mit ISO-9660-CDs Anschluss für A2000- und A4000-Tastatur Lite-Version: keine MIDI- und Tastatur-Anschlüsse, keine Status-LEDs.
Der selbe Hersteller der Original Pads ("Honey Bee") bietet dieses Joypad als Zubehör an. Es wurde unter dem Namen Honey Bee sowie dem bekannteren Namen Competition Pro vertrieben.
CDROM IDE Extern (Stromversorgung über Floppyport)
Das IDE-CDROM wird in die IDE-Datenleitung eines Amiga 600, 1200 oder 4000 eingeschliffen und über den Floppyport mit Strom versorgt.
CD-1253 Mouse (Commodore CDTV)
Die Amiga Maus CD-1253 ist mit der weißen Amiga Maus identisch, hat jedoch einen anderen Stecker.
CD-1301 Genlock Module (Commodore CDTV)
CD1300: NTSC-Genlock CD1301: PAL-Genlock ermöglicht die Überlagerung der CDTV-Grafik mit einem eingespeisten Video-Signal verschiedene Modi, in denen eingespeistes Video, überlagertes Bild oder die CDTV-Grafik angezeigt wird gesteuert durch die Fernbedienung des CDTVs ersetzt die CDTV-Videokarte Video-Anschlüsse: Composite-Ein- und -Ausgang (2×Cinch), S-VHS-Ausgang
CD-1401 64K RAM Memorycard (Commodore CDTV)
CD-1411 Floppy (Commodore CDTV)
Das CD-1411 Laufwerk in schwarz ist farblich an das CDTV angepasst und wurde zum Teil auch im Set mit dem CDTV verkauft. Da es Teil des CDTV-Zubehörs ist, heißt es statt "A1411" eben CD-1411. Es ist dem A1011 in Form und Technik identisch. Die Laufwerke A1011/1411 funktionieren auf allen Amigas, haben aber keinen durchgeschleiften Anschluss.
CDTV Remote Controller (neu)(Commodore CDTV)
CD-Writer SCSI 8x/24x (Teac)
Comp Serv ScanDoubler V1.1 (Arxon)
Der Comp Serv Scandoubler verdoppelt die Horizontalfrequenz aller 15-kHz-Bildschirmmodi (Hires, Lores, Super-Hires, Euro36), andere Modi werden durchgeleitet Super72 kann optional durch Setzen eines Jumpers auf 49,24 kHz verdoppelt werden, allerdings wird nur jede zweite Zeile dargestellt. Der Scandoubler unterstützt den AGA-Chipsatz. Ausgang: VGA (DB15)
CompServ Scanndoubler Anleitung
Cyberstorm MK-1 Fast SCSI-II Controller (Phase 5) ![]()
Cyberstorm MK-I SCSI Handbuch
RTG-Grafikkarte Grafikprozessor: S3 ViRGE (PCI-Bus) Pixeltakt: 135 MHz in 8-Bit-Modi, 80 MHz @ 16 Bit, 50 MHz @ 24 Bit 64-Bit-Blitter komplexe 3D-Funktionen lokaler PCI-Bus mit 25 MHz 4 MB 64-Bit-DRAM (PageMode), acht Chips Bildschirmmodi programmierbare Auflösungen 1600×1200×8 non interlace 1280×1024×16 1024×768×24 optionale Module Monitor-Umschalter & Scandoubler ein Monitor genügt für Amiga- und CyberVision-Modi verdoppelt 15-kHz-Modi des Amiga auf 31 kHz wird in den in Reihe mit der CyberVision liegenden Video-Slot gesteckt ein kleines Flachbandkabel verbindet die Karten Ausgang: VGA (DB15) MPEG-Decoder Echtzeit-Dekodierung von MPEG-Audio und -Video, entweder Vollbild oder in einem Workbench-Fenster Line-Ausgang Bemerkungen Zorro II / III Autosensing Ausgang: VGA (DB15) Treiber: CyberGraphX 3 & 4 und Picasso96 wird von Linux und NetBSD unterstützt.
Diskdrive 1010 (Commodore)
Das Laufwerk mit der Bezeichnung A1010 wurde für den ersten Amiga, den Amiga 1000, entwickelt. Es passt vom Design her sehr gut zum Amiga 1000. Auch wurde hier noch das Amiga-Haken-Logo verwendet, während spätere Floppies nur noch das Commodore-Zeichen eingeprägt haben.
Floppy 5,25" 880K (Bischoff Elektronik)
Floppies (Promigos Drive,Datalux SV-702,Diverse)
Der HxC Floppy Emulator wird an das Floppykabel des entsprechenden Systems angeschlossen. Gefüttert wird das System jetzt nicht mehr mit Disketten sondern mit Images über ein USB Kabel von einem PC oder MAC aus. Der HxC Emulator funktioniert an fast jedem System. Unterstützt werden zur Zeit zum Beispiel Amiga, Atari oder Schneider Computer.
HxC Floppy Emulator im Amiga 600
Für den HxC SD Card Floppy Emulator müssen die virtuellen Disketten in ein spezielles HxC Format umgewandelt werden. Dieses kann bequem am PC durchgeführt werden. Die Images werden auf SD-Karte gespeichert und stehen nach dem Einschalten des HxC zur Verfügung. In meinem Beispiel wurde der HxC Emulator in ein externes Gehäuse verbaut und wird an einem Amiga 500 betrieben.
Software Download HxC Emulator
IDE-To-Compact Flash Adapter
Indivision ECS (Individual Computers)
Diese Version des beliebten Flickerfixers wurde speziell für die Amiga-Modelle mit OCS und ECS und gesockeltem Denise-Chip (d.h. Amiga 500[+], Amiga 2000, Amiga 3000[T], CDTV und, einen passenden Adapter vorausgesetzt, auch Amiga 1000). Der Amiga 600 wird trotz fehlendem Denise-Sockel ebenfalls unterstützt, sofern eine A603- oder A604-Speichererweiterung eingebaut wurde. Alle Bildschirmmodi werden mit Vertikalfrequenzen von 60Hz oder mehr ausgegeben (zur Minderung von Tearing-Effekten kann auf 50 Hz zurückgeschaltet werden), ferner wird der Super-Hires-Modus des ECS in voller Auflösung dargestellt.
Indivision ECS Config Amiga Format
Iomega Jaz Drive SCSI 1GBJEC 910701 (512K RAM) 
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JEC RAM 512K
Kickstartumschaltplatine A2000 (NoName)
Die Kickstartumschaltplatine für den Amiga 2000 wird in den Kickstartsockel gesteckt und kann zwei Roms aufnehmen.
MegiChip (1993)(CP Computer Peripherie)
1 MB ChipRAM Installation in den Agnus-Sockel Agnus wird durch Super Agnus (8375) ersetzt, welche 2 MB ChipRAM ermöglicht eine Adapterplatine wird in den Gary-Sockel gesteckt erlaubt den Einsatz von 'Trapdoor'-Speicherweiterungen mit mehr als 512 kB, benötigt in dem Falle aber einen anderen Gary-Adapter drei Varianten: eine kompakte Version für A2000 / A500 zwei größere mit niedrigem Profil, welche den Einsatz von internen A500-Turbokarten ermöglichen - beide unterscheiden sich nur durch den Agnus-Anschluß, da bei einigen Hauptplatinen-Revisionen der Agnus-Sockel um 90° gedreht ist.
frühe Versionen (Neuroth-Design) besitzen PLCC-Sockel spätere Versionen (als "A1200 Speedup" bezeichnet) haben PGA-Sockel kann entweder synchron (14.28 MHz) oder asynchron (max. 50 MHz mit Oszillator) getaktet werden Speicher Anzahl der Speichersteckplätze: 4 benötigter Speichertyp: SIMM, 30-pol., Größe 1 MB, 80 ns oder schneller mögliche Speicherkonfigurationen: 4 MB SIMMs müssen in einer Gruppe zu 4 installiert werden max. Höhe der SIMMs: 15mm PCMCIA-kompatibel Bemerkungen mit oder ohne batteriegepufferte Uhr erhältlich Lithium-Batterie (nicht wiederaufladbar) Schreibschutz-Jumper für Uhr.
M-Tec T1230LC (Viper IV) (1997)
Die M-Tec T1230LC Turbokarte für den Amiga 1200 hat einen Prozessor CPU: 68030 mit 42 MHz (QFP), FPU: PLCC-Sockel für optionale FPU, 8 MB RAM (aufgelötet), batteriegepufferte Uhr.
Micronik Busboard Z-3I Rev.6.8 (6860) ![]()
Micronik Busboard Videoslot Enabler
Midi Interface (Rex 9221)
Midi Master A500/A2000 (Datel Electronics)(Midi Music Manager)
Mustek 1200SP Scanner SCSI
SCSI2-Controller Controller-IC: NCR 53C94 @ 25 MHz kein DMA, sondern PIO (polled I/O) interne 50-pol. SCSI-Steckerleiste externer 25-pol. SCSI-Anschluss (DB25) für 'snap-in'- und 'screw-in'-Anschlüsse spezieller "Slow Cable Mode" für externe Geräte mit langen Kabeln auf der Platine kann eine 3.5"-Festplatte befestigt werden Autoboot-ROM (oktagon.device) - Autoboot benötigt mindestens Kickstart 1.3 ROM-Versionen < 6.5 haben unter Umständen Probleme mit Geräten mit entfernbaren Medien das ROM benutzt die MOVEP-Instruktion, welche bei 68060 nicht erlaubt ist - verursacht Probleme bei Systemen mit 68060 unterstützt Rigid Disk Block (RDB) Anschluss für Festplatten-LED Jumper zum Deaktivieren des Controllers Treiber für A-Max II wird von Linux unterstützt Oktagon 2000: keine Speichererweiterung anderer Name: A.L.F. 3 Oktagon 2008: Anzahl der Speichersteckplätze: 16 benötigter Speichertyp: ZIP, 1M×4, Static Column oder Page Mode mögliche Speicherkonfigurationen: 2, 4, 6 oder 8 MB ZIPs müssen in Gruppen zu 4 installiert werden.
PCMCIA Compact Flash Cardreader (Digitus)
Pro Sampler Studio A500/A2000 (Datel Electronics)(Digital Sound Sampler)
Power PC Board 500 (KCS/Kolff Computer Supplies)
Emulation des IBM XT A500: Installation in den "Trapdoor"-Steckplatz Zorro II: eine Zorro II-Adapterkarte ermöglicht den Einsatz der A500-Version Power PC Board v1: CPU: NEC V30 @ 8 MHz unterstützt keine Festplatten, sondern nur Diskettenlaufwerke Power PC Board v2: CPU: NEC V30 @ 10 MHz unterstützt Festplatten, benötigt aber einen speziellen Treiber von Revision 2.90 der Software unterstützte HD-Controller: A.L.F. (OMTI), A590 (OMTI, SCSI), Golem HD3000 (OMTI), Profex HD3000 (OMTI), Winner I (OMTI), F.S.E. (OMTI), Rex Datentechnik (OMTI), SupraDrive 500XP (SCSI), GVP A500+ (SCSI) bedeutend schnellere Video-Emulation (CGA) 1 MB RAM 704 kB freies RAM im MGA-/CGA-Modus 640 kB freies RAM im EGA-/VGA-Modus 200 kB Extra-Speicher für eine resetfeste RAM-Disk unter MS-DOS das RAM der Karte kann vom Amiga als 512 kB FastRAM und eine zusätzliche 512 kB große RAM-Disk genutzt werden das Power PC Board kann max. 8 MB vom Amiga-FastRAM als PC-RAM nutzen kein Multitasking mit Amiga benutzt den internen seriellen Port des Amigas mit bis zu 19200 Bit/s benutzt den Disketten-Controller und Parallel-Port des Amigas Video: bis zu 640×480 Pixel in 16 Farben MGA 720×348 CGA 640/320×200 software-emulierter FlickerFixer für jeden Interlace-Modus des PC batteriegepufferte Uhr emulierte PC-Soundkarte inkompatibel mit NTSC-Amigas.
Pyramid A601 (Micro R&D) Amiga 600/1MB
1 MB ChipRAM zwei Versionen: Rev A - acht 128k×9-Chips Rev B - zwölf 256k×3-Chips Installation in den "Trapdoor"-Steckplatz batteriegepufferte Uhr An-/Aus-Schalter.
RAM-512K (NoName)
RAM 1,8MB Card (NoName)
RAM 1,8MB Card (NoName) (Version 2)
Speichererweiterung mit max. 8 MB FastRAM Anzahl der Speichersteckplätze: 1 benötigter Speichertyp: SIMM, 72-pol., Größe: 4 oder 8 MB PGA-Sockel für optionale FPU, entweder synchron (14.28 MHz) oder asynchron (bis 50 MHz) getaktet batteriegepufferte Uhr (mit Schreibschutz für die Uhr).
RandyRom A1200 (MLC Hardware Development)
This device appears to connect to the internal IDE port of the A1200 and provides you with two 3.5" IDE ports to attach up to 4 IDE devices. The device contains four jumpers, in a block of three and one on it's own. If you are using Kickstart 3.0 you must open all three jumpers because they effectively cut the reset line to fix a bug in the OS, however with Kickstart 3.1 this is not necessary so all jumpers should be closed. The single jumper allows you to choose whether the the first IDE channel is connected to the 2.5" IDE connector or the 3.5" IDE connector.
RC-500 512k RAM (Golden Image)
512 kB RAM zwei Versionen: sechzehn aufgelötete Chips, 256k×1, 120 ns vier gesockelte DIPs (256k×4) Installation in den "Trapdoor"-Steckplatz batteriegepufferte Uhr (Akku)
RDY Changer (DCE)
RocGen RG300CP Genlock (RocTec)
genlock composite input and output no RGB passthrough connector dissolve knob operation modes: overlay - colour zero is transparent, all others float above the live video backdrop fade - Amiga graphics is faded over the video image with the dissolve knob Amiga - shows the computer image only can take power from the Amiga or from an external power supply PAL and NTSC versions.
Romsel A500/A2000 Kickstart-Switch 1.3 <-> 3.1 (NoName)
Die Kickstartumschaltplatine (Kickstart-Switch) Romsel für den Commodore A500 oder A2000 nimmt zwei Roms auf. Durch das Halten der linken Mousetaste beim Start des Computers schaltet die Platine zwischen den Roms um.
SCSI CDROM Extern
SCSI Tower (JMR Electronics)
Staubschutzhaube A500 (Amiga Technologies Inc.)
Supra Ram 500RX (2MB)(Supra Corp.)
Speichererweiterung mit max. 8 MB FastRAM, Anzahl der Speichersteckplätze: 16, benötigter Speichertyp: ZIP, 256k×4 oder 1M×4, Zugriffszeit ≤ 120 ns, mögliche Speicherkonfigurationen: 0.5, 1 oder 2 MB bzw. 2, 4 oder 8 MB, ZIPs müssen in Gruppen zu 4 installiert werden, es dürfen nur ZIPs gleicher Größe eingesetzt werden, An-/Aus-Schalter, Anschluss an den seitlichen Erweiterungsport, Erweiterungsanschluss ist für andere externe Komponenten durchgeschleift, Anschluss für optionales externes Netzteil.
Ethernet-Schnittstelle Ethernet-Controller: Realtek 8019AS Anschlüsse: BNC (10Base2) und TP (10BaseT) automatische Erkennung des benutzten Anschlusses Übertragungsrate: 10 MBit/s (20 MBit/s vollduplex mit TP) Pufferspeicher: 16 kB Autoprefetch automatische Polariäts-Korrektur für 10BaseT Noise Filter Bus Interface gewährleistet die korrekte Funktion in hoch belasteten Zorro-Systemen Treiber: SANA II (MNI-Treiber ist in Entwicklung) wird von NetBSD unterstützt Erweiterungsports 26-pol. Erweiterungsport, kompatibel mit dem des Buddha/Catweasel zwei Uhrenports für A1200-Erweiterungen zwei IDE-Schnittstellen (3,5" und 2,5") als kostenlose Zugabe zur X-Surf Aktivierung mittels des Software-Paketes IDE-Fix kein Autoboot möglich das Timing ist nicht konfigurierbar gleichzeitiger Zugriff auf IDE-Geräte - notwendig für CD-Brenner - ist nicht möglich alle Erweiterungsports sind voneinander unabhängig und können zur selben Zeit genutzt werden.




