COMMODORE AMIGA HARDWARE

   

68010 CPU

Der 68010 (auch MC68010) ist ein von dem Hersteller Motorola im Jahr 1983 auf den Markt gebrachter 16-Bit-Mikroprozessor. Er bietet gegenüber seinem Vorgängermodell - dem 68000 - einen geringfügig erweiterten Befehlssatz, das Konzept der virtuellen Speicherverwaltung (was eine direkte Adressierung eines größeren Adressraums ermöglicht) und realisiert konsequent die Möglichkeit zum Betrieb einer virtuellen Maschine. Ebenso wurde die Befehlsausführung beschleunigt, imdem weniger Taktzyklen für bestimmte Operationen benötigt werden. Neben drei zusätzlichen Supervisor-Registern kann der MC68010 mittels eines Befehlscache zudem in einen Loop-Modus gebracht werden, während dem der Mikroprozessor lediglich Schreib-/Leseoperationen auf den Operanden ausführt. Die Performance zum pinkompatiblen MC68000 steigerte sich bei gleicher Taktung um 5 bis 10 %; gleichwohl fand der MC68010 in verhältnismäßig wenigen Rechnern (z.B dem HP 9000 model 310, der SUN 2/170) Verwendung.

 

 A2058 - 8 MB Ramkarte (1986)(Commodore)

Zorro 2, Speichererweiterung mit max. 8 MB FastRAM, Anzahl der Speichersteckplätze: 64, benötigter Speichertyp: DIP, 1M×1, Zugriffszeit ≤ 120ns, mögliche Speicherkonfigurationen: 2, 4 oder 8 MB, 2 MB sind vorinstalliert, keine Waitstates.

 

 A2088XT PC Emulator Kit (1986)(Commodore) 

Emulation des IBM XT, CPU: 8088 @ 4.77 MHz, FPU: 8087, optional, 512 kB RAM, 16 kB XT-kompatibles BIOS, 360 kB 5.25"-Laufwerk im Lieferumfang, benutzt Amiga-Diskettenlaufwerke am externen Anschluß mit 720 kB, CGA-Bildschirmmodi 640x200x2 oder 320x200x4 per Jumper wählbar, nutzt die parallelen Schnittstellen des Amigas, kann mittels Roßmöller 386si auf 386 aufgerüstet werden.

 

 

  A2088 Handbuch

 A3630 Board Rev. 1 (1993)(Commodore)

Prozessor CPU: 68030 @ 25 MHz (QFP), Option für 68020 (gedacht für eine noch billigere Version des A4000), CPU: PLCC- und PGA-Sockel für optionalen 68881 / 68882, keine Speicherbänke - beschränkt auf langsames RAM der Hauptplatine, dennoch schnellerer RAM-Zugriff als A3640. 

 

 A3640 Board Rev. 3.1 (1992)(Commodore) 

CPU: 68LC040 / 68040 @ 25 MHz kann auf 50 MHz mit Doubler 4000 aufgerüstet werden Bemerkungen keine Speicheroption - beschränkt auf langsames RAM der Hauptplatine Burstmodus des 68040 wird nicht genutzt (Taktzyklen: 7/7/7/7, Speicher-Transferrate: 14.3 MB/s) RAM kann über die Speichererweiterung X-Calibur hinzugefügt werden auf vielen A3640 sind die Elektrolytkondensatoren in der falschen Richtung auf die Karte gelötet, dies reduziert die Lebensdauer (selbst der PCB-Aufdruck ist falsch) bei den von Amiga Technologies hergestellten Karten sind die Kondensatoren richtig aufgelötet, der PCB-Aufdruck ist aber immer noch falsch

 A502+ Speichererweiterung (1990)(3-Stage)  

Max Ram: 512K Ram Type: Soldered DRAM Chips RTC: Yes Connection: A500/+ Trapdoor Slot .The card includes a switch/jumper for disabling the extra RAM.

  A520 TV Modulator (Video Adapter) (Commodore) 

Video-Modulator ermöglicht die Anzeige der Amiga-Grafik auf Fernsehgeräten gibt standardmäßiges UHF sowie Composite-Video aus Anschlüsse (3×Cinch): RF-Ausgang Color-Composite-Ausgang Audioeingang (Mono) - Anschluss an beide Amiga-Buchsen mittels Y-Adapter Schalter zur Wahl des Kanals sehr schlechte Video-Qualität verschiedene Versionen für PAL und NTSC.

 

  A530 Turbo - 40MHZ CPU,40MB HD,4MB RAM,SCSI (1992)(GVP)  

CPU: 68EC030 @ 40 MHz (PGA) FPU: PGA-Sockel für optionalen 68882 @ 40 MHz Speicher Anzahl der Speichersteckplätze: 2 benötigter Speichertyp: spezielles GVP-SIMM, 64-pol. Größe: 1 oder 4 MB mögliche Speicherkonfigurationen: 1, 2, 4 oder 8 MB beide SIMMs müssen die gleiche Größe haben Hardware-Maprom SCSI2-Controller (mit DMA) SCSI-Treiber: FaaaST ROM maximale Übertragungsrate: 3.58 MB/s eine interne 50-pol. SCSI-Steckerleiste externer 25-pol. SCSI-Anschluss (DB25) LED zur Anzeige von Festplattenzugriff eine 3.5"-Festplatte kann im Gehäuse installiert werden wird von Linux und NetBSD unterstützt Bemerkungen Mini-Erweiterungssteckplatz für den optionalen AT-Emulator GVP PC286 Anschluss an den seitlichen Erweiterungsport kein durchgeschleifter Erweiterungsanschluss An-/Aus-Schalter auf der Gehäuseoberseite im 68000-Rückfallmodus sind Speicher und Festplatte deaktiviert externes Netzteil eingebauter Lüfter.

  

  A530 Turbo Handbuch

 A604 - Chipmem Erweiterung Amiga 600 (Individual Computers) 

Die Speichererweiterung A604 für den A600 bietet alle Features, die auch die Vorgängerkarte A603 bereits aufweisen konnte: 1 MB zusätzliches Chip-RAM (erweitert auf 2 MB Chip-RAM insgesamt), batteriegepufferte Echtzeituhr, Uhrenport für A1200-Erweiterungen, Sockel für den Anschluss eines Indivision ECS. Neu ist die ausgeklügelte Bauform, die den Einbau des Indivision ECS auch unter Beibehaltung des Diskettenlaufwerks ermöglicht. Zudem wurde der A604-Karte ein zweiter Uhrenport speziell für den Betrieb des Subway USB-Moduls spendiert, der 60% mehr Leistung gegenüber einem Standard-Uhrenport bringt und somit extrem schnelle Übertragungsraten ermöglicht. Der Anschluss der Subway findet über eine mitgelieferte Riser-Karte statt, die eine stabile und platzsparende Montage ermöglicht.

 

 

 ACA630 - Turbokarte Amiga 600 (2010)(Individual Computers) 

Die ACA630 ist eine Turbokarte für den Amiga 600, die trotz der verhältnismäßig geringen Taktfrequenz überraschend hohe Leistungsdaten erzielt. Die Ursache hierfür ist der extrem schnelle Speicher, den die Karte mitbringt: 32 MByte SD-RAM sind so schnell an den Prozessor angebunden, dass die ACA630 rund 24% schneller ist als ein Amiga 3000 mit der gleichen Taktfrequenz. Um diese hohen Leistungswerte zu erreichen, wurde der Speicher doppelt so schnell getaktet und auf eine FPU (einen Fließkomma-Koprozessor) verzichtet. Bei üblicher Nutzung werden dadurch unter dem Strich mehr Gewinne als Einbußen erzielt, denn für eine FPU gibt es kaum sinnvolle Anwendungen auf dem Amiga. Die ACA630 ist eine Karte für die Praxis, für Spiele und einfache Anwendungen auf der Workbench, die eine hohe Integer-Leistung benötigen. Genau hier punktet die ACA630. Sowohl bei der Befestigung als auch bei der Kühlung geht die ACA630 neue Wege: Die Karte wird mit zwei Schrauben am Mainboard des Amiga 600 fixiert. Ein Aluminium-Kühlblech dient gleichzeitig als stabiler Träger für den Massenspeicher, für den eine Flash-basierte Lösung empfohlen wird. Eine "richtige" Festplatte würde zu viel Wärme erzeugen, aber auch nicht mehr in das Gehäuse des A600 passen. Falls Sie das Diskettenlaufwerk zugunsten einer A603 mit Indivision ECS ausgebaut haben, bietet die ACA630 zwei Möglichkeiten, die lange Wartezeit beim Starten des Amiga zu verkürzen: Entweder kann durch Stecken des "NoDisk"-Jumpers ein System ganz ohne Diskettenlaufwerke gebaut werden, oder Sie können durch Stecken des "BootSel"-Jumpers ein externes Diskettenlaufwerk zum "df0:"-Laufwerk machen, von dem auch Spiele und Demos gestartet werden können. Auch "unter der Haube" bietet die ACA630 trickreiche Optimierungen, die in der Praxis mehr als wertvoll sind. Diese Optionen können mit dem ACAtune-Tool komfortabel eingestellt werden: Mit der MapROM-Funktion kann das Kickstart-ROM (256k, 512k oder 1MB) ins FastMem kopiert und dort wie ein ROM benutzt werden. Dadurch wird die Arbeitsgeschwindigkeit auf der Workbench sehr stark erhöht, denn beim Amiga liegen große Teile des Betriebssystems im ROM. Die MapROM-Funktion ist ähnlich der FastROM-Option, die das Amiga OS mit dem CPU-Kommando bietet, jedoch benötigt die ACA630 keine MMU dafür. Wenn also die MMU für andere Zwecke gebraucht wird, kann es keine Konflikte geben. Re-Kick: Ähnlich wie bei MapROM wird ein Kickstart-ROM im FastMem abgelegt. Dieses wird jedoch nicht aus dem ROM, sondern aus einer Datei gelesen. Nach einem Neustart ist das neue Kickstart verfügbar und bleibt auch nach einem Reset erhalten. Es ist also nur bei einem Kaltstart ein Neustart des Systems erforderlich. Ein Warmstart läuft ebenso schnell ab, wie bei einer ROM-Installation. Die ACA-Turbokarten sind die ersten kommerziell erhältlichen Erweiterungen, die diese grossen ROMs unterstützen. C0Mem: Hiermit kann eine 512k oder 1MByte Speichererweiterung eines Amiga 500 simuliert werden. Einige Spiele und Programme sind auf genau diese Speicherererweiterung angewiesen und würden trotz der großen Speichermenge im System nicht funktionieren, weil sie 32-Bit Speicher nicht unterstützen. Dank dieser Option wird Ihr A600 zu Spielen kompatibel, die ohne die Turbokarte gar nicht funktionieren würden. Für besonders inkompatible Software kann die ACA630 auch ganz deaktiviert werden. FastChip: Mit dieser Option wird der Zugriff auf das ChipMem (Grafikspeicher) des Amiga beschleunigt. Hierbei handelt es sich um eine Tuning-Option, die nicht mit allen A600-Mainboards bzw. ChipMem-Erweiterungen kompatibel ist. Hier muss im Einzelfall geprüft werden, wie schnell Ihr Amiga wirklich ist. FastZ2: Mit dieser Option wird der Zugriff auf PCMCIA-Speicherkarten beschleunigt. Ähnlich wie bei der FastChip-Option kann es hier Erweiterungen geben, die diese hohe Geschwindigkeit nicht vertragen. Es handelt sich demnach auch hier um eine Tuning-Option, die für jede Konfiguration eingehend geprüft werden muss und im Zweifelsfall ausgeschaltet werden sollte. ChipCache: Üblicherweise werden Daten im Chipmem des Amiga nicht für die Caches der CPU freigegeben, weil hierdurch Abstürze verursacht werden können. Unter bestimmten Umständen kann man jedoch auch für das ChipMem den Cache zulassen. Diese Option ist eine Tuning-Option, die nur von Experten verwendet werden sollte. Z2Cache: Mit dieser Option kann der CPU-Cache für PCMCIA-Speicherkarten aktiviert werden. NoFastMem: Hiermit kann der schnelle 32-Bit Speicher auf der Turbokarte ausgeschaltet werden. Damit bremst man den Computer weit genug herunter, dass Software, die mit einem beschleunigten Amiga nicht zufriedenstellend läuft, wieder brauchbar wird. Als letzte Downgrade-Option kann die Größe des verfügbaren Chipmem begrenzt werden: Spiele oder Programme, die mit größeren Mengen ChipMem nicht funktionieren, können durch eine Reduktion auf 1MB oder gar 512K ChipMem mit dem A600 kompatibel werden. Quelle: Vesalia

 

 

 

 

    ACA630 Manual    ACATune  

 ACA1231/42 - Turbokarte Amiga 1200 (2011)(Individual Computers) 

Obwohl der Takt der ACA1231/42 unter dem der Blizzard 1230-IV liegt (42 MHz* vs. 50 MHz), kommt sie auf mehr MIPS (Million Instructions per Second). Grund für diese hohe Leistung ist der Speichertakt von 25 x 3,333 MHz (83,325 MHz, 2-1-1-1 Burst). Die ACA-1231/42 ist mit 64 RAM bestückt, wovon 1 MB für den Kickstart reserviert ist. Unter Kickstart 3.1** stehen nach dem Einschalten also 63 MB direkt zur freien Verfügung (1 MB liegt immer bei Adresse 0x00C00000, was die Kompatibilität zu älterer Software erhöht; 62 MB sind am Stück verfügbar). Anders als die ACA-1230 hat die ACA-1231/42 bereits einen Uhrenchip integriert, lediglich die Batterie muss noch eingesetzt werden. Die ACA-1231/42 ist nachsichtiger als das Vorgängermodell ACA-1230, was die Kompatibilität zu verschiedenen A1200-Boards angeht. Ferner wurde die Immunität gegen Schwankungen alter Netzteile verbessert und der Stromverbrauch reduziert. Die ACA-1231/42 ist mit einem vollwertigen 68030-Prozessor ausgestattet, der auch eine MMU (Memory Management Unit) enthält. Darüber lässt sich nicht nur ein Kickstart-ROM in den schnellen Speicher verlegen, die MMU ist auch besonders für WHDLoad wichtig. Die ACA-1231/42 ist 100% kompatibel mit WHDLoad! Die MapROM-Funktion unterstützt auch 1 MB große Kickstarts. Quelle: Vesalia

 

  

      ACATune Download 

 Action Replay MK-II (1991)(Datel Electronics) 

Action Replay Mk II A2000-Version ebenfalls erhältlich 128 kB Operating System ROM benutzt das bekannte AmigaDOS-Diskettenformat zum Speichern neue Merkmale gegenüber v1.5: Boot-Selector Bild-Editor Sound-Tracker Turbofeuer-Manager (separat für beide Joysticks) Diskettenverschlüsselung Startmenü Diskettenmonitor integrierte DOS-Befehle (Dir, Format,...) Diskcopy Anzeige von 80 Spalten mit Zweiwege-Scrolling Taschenrechner Notepad Speicher- und Laufwerks-Schalter (an / aus) Musik-Ripper findet nun alle Tracker-Formate (SoundTracker, NoiseTracker, andere Formate mit 32 Samples) Speichern von gerippter Musik / Bildern im IFF-Format.

 

   Action Replay MK-II Handbuch

Action Replay MK-III (1992)(Amiga 2000 Version)(Datel Electronics) 

A2000-Version ebenfalls erhältlich im A1000 muss das Modul vor dem Laden des Kickstarts deaktiviert werden 256 kB Operating System ROM funktioniert nicht mit 3-State Multivision 500/2000 neue Merkmale gegenüber Mk II: Deep-Trainer Burst-Nibbler-Kopierprogramm Umschalter zwischen PAL und NTSC (mit neuer Agnus) Joystick-Handler (Joystick anstelle der Tastatur benutzen) SetMap File-Requester bessere Unterstützung von Speichererweiterungen weitere CLI-Programme.

 

   Action Replay MK-III Handbuch

AirLancer MC-11 (Elsa)

Die Wireless-LAN Karte AirLancer MC-11 von Elsa wird in den PCMCIA Port des Amiga 600 oder Amiga 1200 gesteckt und ist eine der wenigen Karten, die über die nötige Kompatiblität verfügen um den Amiga per WLAN ins Internet zu bringen.

  

 Amiga Technologies Mouse

 

Apollo 2000 (1992)(3-State)

Der Apollo 2000 ist ein SCSI2- und IDE-Controller / kein DMA, sondern PIO (polled I/O) Autoboot-ROM (SCSI-Apollo.device) - Autoboot benötigt mindestens Kickstart 1.3 unterstützt Rigid Disk Block (RDB) unterstützt SCSI Direct Protocol für SCSI-Geräte auf der Platine kann eine 3.5"-Festplatte befestigt werden interne 50-pol. SCSI- und 40-pol. IDE-Steckerleiste externer 25-pol. SCSI-Anschluss (DB25) LED zur Anzeige von Festplattenzugriff An-/Aus-Schalter Speicher Anzahl der Speichersteckplätze: 16 (ZIP) und 2 (SIP) benötigter Speichertyp: ZIP, 1M×4, FastPage oder Static Column bzw. SIP, 30-pol., Größe 1 MB mögliche Speicherkonfigurationen: 2, 4, 6 oder 8 MB ZIPs müssen in Gruppen zu 4 installiert werden die SIP-Sockel sind mit der ersten ZIP-Bank fest verdrahtet, deswegen können diese nicht gleichzeitig belegt werden.

 

 

  

Apollo 2030 Turbo (1991)(ACT Elektronik)

Die Apollo 2030 Turbo ist eine Prozessorkarte für den Amiga 2000. Prozessor CPU: 68030 @ 25 / 28 / 50 MHz (QFP, PLCC oder PGA) FPU: 68882 @ 25 / 28 / 50 MHz (PLCC oder PGA), Anzahl der Speichersteckplätze: 2 benötigter Speichertyp: SIMM, 72-pol., FastPage oder EDO, Zugriffszeit ≤ 60ns für 50-MHz-Version Größe: 1, 2, 4, 8, 16 oder 32 MB, mögliche Speicherkonfigurationen: max. 64 MB, SIMMs verschiedener Größen können gemischt werden, RAM-Zugriff im Burstmodus, An-/Aus-Schalter für Speicher, SCSI2-Controller, kein DMA Autoboot-ROM (SCSI-Apollo.device), unterstützt RDB, optionaler externer SCSI-Anschluss, An-/Aus-Schalter für SCSI.

 

  

Apollo 2030 Turbo Anleitung

Audioblaster (1992)(Mainhatten Data)  

Audio-Verstärker Stereo-Eingang (2 Cinch-Buchsen) zwei Ausgänge für ein passives Lautsprecherpaar Standard-Version hat 2×12W, High-Power-Version 2×25W mitgelieferte Software zur Beeinflussung der Soundausgabe für jeden Eingang: Lautstärke, Balance, Bass- und Höhenregelung Soundeffekte sind ebenfalls möglich (z.B. Hall).

 Blizzard 1230 MK IV 50MHZ/50MHZ,64MB (1995)(Phase 5) 

CPU: 68030 @ 50 MHz (PGA) FPU: PGA-Sockel für optionalen 68882 @ 50 MHz Speicher Anzahl der Speichersteckplätze: 1 benötigter Speichertyp: SIMM, 72-pol., Zugriffszeit 60-70 ns Größe: max. 128 MB mögliche Speicherkonfigurationen: max. 128 MB Maprom kann über Jumper deaktiviert werden automatische Erkennung der RAM-Größe optionaler Fast-SCSI2-Controller (mit DMA) Übertragungsrate: 7 MB/s asynchron, 10 MB/s synchron zusätzlicher SIMM-Sockel nimmt zusätzlich max. 128 MB RAM auf externer 25-pol. SCSI-Anschluss (DB25) wird von Linux, NetBSD und OpenBSD unterstützt Bemerkungen kann mit Tastendruck deaktiviert werden batteriegepufferte Uhr. 

 

  Blizzard 1230 MK IV Handbuch

 Blizzard 1230 MK IV SCSI-Kit,64MB (1995)(Phase 5) 

This is a fast SCSI II expansion module for use with the Blizzard 1230-IV and Blizzard 1260 Amiga 1200 Accelerators. It can transfer at speeds up to 10MB/s, is 32bit DMA an also contains an additional SIMM socket which can hold up to 128MB of RAM.

 

 Blizzard 1230 MK IV SCSI-Kit Handbuch

Brolock Genlock (PBC/Peter Biet Computer) 

Das Brolock Genlock von PBC kombiniert ein Genlock mit einem digitalen Signalprozessor und einem RGB-Splitter.

 

 

 Buddha IDE Controller (1997)(Individual Computers)

Der Buddha IDE Controller kann in allen Amiga Computern mit Zorro II Anschluß betrieben werden. Der Controller bietet folgende Eigenschaften: Autoboot ab Kickstart 1.3, zwei IDE-Ports für bis zu vier IDE-Geräte, kompatibel mit fast allen IDE/Atapi Geräten: Festplatten, Atapi CD-ROMs (jede Geschwindigkeit), Atapi CD-Wechsler, Syquest Wechselplattenlaufwerke, LS120 (120 MB-Floppy, das sog. "A-drive"), IDE ZIP-Laufwerke, Atapi CD-Writer (mit MakeCD), Autoboot von IDE-ZIP oder LS120.Das IDE-Timing des Buddha ist per Software einstellbar: So kann man auch sehr alte Geräte am Buddha betreiben. Der Eintrag "buddhaspeed 0 6 >NIL:" in der startup-sequence bringt bei neueren Festplatten einen großen Geschwindigkeitszuwachs.

  

  

Cachet X-Copy Professional Dongle

The X-Copy dongle is connects to the Amiga's floppy drive port and have an external floppy drive connected to it. The X-Copy software and dongle was designed to allow you to copy many non-standard DOS disks, but in particular they made use of various tricks to allow you to copy protected software.

 

 

Cameron Handy Scanner (1989)(Type 14 Grey)

fünf verschiedene Versionen: Type 2: monochrom, 200 dpi, 64 mm Scanbreite Type 3: monochrom und 16 Graustufen (Monochrom-Dithering in einer 4×4-Matrix), 200 dpi, 64 mm Scanbreite Type 4: monochrom und 16 Graustufen, 200/300/400 dpi, 64 mm Scanbreite Type 10: 4096 Farben, 90 dpi Type 14: monochrom und 16/256 Graustufen, 100/200/300/400 dpi, 105 mm Scanbreite mitgelieferte Software: Handy-Painter und Handy-Reader (OCR) derselbe Scanner wird für Atari und IBM-PCs verwendet (mit anderen Interfacekarten) A2000-Interface Zorro-II-Karte mit halber Länge DB9-Port auf separatem Slotblech zum Anschluss des Handyscanners A500-/A1000-Interface Anschluss an den seitl. Erweiterungsport durchgeführter Anschluss DB9-Port zum Anschluss des Handyscanners.

 

 Catweasel MK4 Plus (Individual Computers) 

Der Catweasel-Controller ist ein spezieller Diskettencontroller, mit dessen Hilfe nahezu jedes Diskettenformat les- und schreibbar ist. Der Catweasel bietet einen Anschluss für Diskettenlaufwerke mit Shugart-Bus (u.a. normale PC-Diskettenlaufwerke). Im Gegensatz zu dem standardmäßigen PC-Diskettencontroller ist der Catweasel frei programmierbar und erlaubt es daher, auch ungewöhnliche Diskettenformate zu verarbeiten. Mit seiner Hilfe lassen sich zum Beispiel auch Disketten vom Commodore C64, Commodore Amiga, Apple II und auch vom alten Apple Macintosh lesen und beschreiben. Die Karte ist mit 63,5 mm Höhe kleiner geworden im Vergleich zu den Vorgängern und hält damit den Low-profile PCI-Standard ein, was für flache Computergehäuse wichtig ist. Es besteht im Gegensatz zum MK3 nur noch die Möglichkeit zum Anschluss an PCI. Es sind viele neue Funktionen hinzugekommen, zum Beispiel die Unterstützung von Auto-eject-Laufwerken ohne eigenen Auswurfknopf, wie sie beim Apple Macintosh verwendet werden. Es gibt zwei PS/2-Anschlüsse, zum Beispiel für Maus und Tastatur. Die CD³²-Gamepads werden vollständig unterstützt sowie ein zweiter SID-Chip, der MK3 nur einen SID-Chip aufnehmen. Der MK4 ist für 3,3-V-PCI-Slots sowie für 5-V-PCI-Slots ausgelegt.  

  

 

 

 Catweasel MK4 User-Manual   Catweasel Windows Treiber V. 2.6.0.0   Acid 64 Player Homepage

 CD32 Communicator II (1994)(Eureka) 

serielle Verbindung zwischen CD32 und einem anderen Amiga das CD32 kann von einem anderen Amiga als CD-Laufwerk genutzt werden - durch die serielle Schnittstelle ist die Übertragungsrate allerdings, verglichen mit einem IDE- oder SCSI-Laufwerk, sehr gering Installation an Aux-Port des CD32 Anschlüsse: MIDI-In, MIDI-Out, MIDI-Thru die MIDI-Ports können auch vom angeschlossenen Amiga genutzt werden drei Status-LEDs für MIDI Recieve, CD32 Send und Host Send das Kontrol-Pad emuliert die Maus Treiber für Scala - kontrolliert Audio- oder Video-CD-Wiedergabe Communicator I serielles Kabel ist mit Communicator fest verbunden Übertragungsraten: max. 115200 Bit/s (Standard: 9600 Bit/s, zuverlässig bis 76800 Bit/s) Anschluss für A2000-Tastatur Lite-Version: keine MIDI- und Tastatur-Anschlüsse Communicator II RJ11-Anschluss für abnehmbares serielles Kabel Übertragungsraten: max. 210000 Bit/s zuverlässigere Übertragung bessere Kompatibilität mit ISO-9660-CDs Anschluss für A2000- und A4000-Tastatur Lite-Version: keine MIDI- und Tastatur-Anschlüsse, keine Status-LEDs.

    

  Communicator 2 Anleitung

 CD32 Competition Pro Pad 

Der selbe Hersteller der Original Pads ("Honey Bee") bietet dieses Joypad als Zubehör an. Es wurde unter dem Namen Honey Bee sowie dem bekannteren Namen Competition Pro vertrieben.

 

 CDROM Adapter (AmigaKit)

Der CDROM-Adapter von AmigaKit ist gepuffert und bietet die Möglichkeit 4 Laufwerke an den IDE-Port des Amiga 1200 anzuschließen. Mithilfe von IDE-FIX '97 ist eine Installation der Laufwerke schnell erledigt.

 

 

 CDROM IDE Extern (Stromversorgung über Floppyport)

Das IDE-CDROM wird in die IDE-Datenleitung eines Amiga 600, 1200 oder 4000 eingeschliffen und über den Floppyport mit Strom versorgt.

 CD-1253 Mouse (Commodore CDTV)

Die Amiga Maus CD-1253 ist mit der weißen Amiga Maus identisch, hat jedoch einen anderen Stecker.

 CD-1301 Genlock Module (Commodore CDTV)

CD1300: NTSC-Genlock CD1301: PAL-Genlock ermöglicht die Überlagerung der CDTV-Grafik mit einem eingespeisten Video-Signal verschiedene Modi, in denen eingespeistes Video, überlagertes Bild oder die CDTV-Grafik angezeigt wird gesteuert durch die Fernbedienung des CDTVs ersetzt die CDTV-Videokarte Video-Anschlüsse: Composite-Ein- und -Ausgang (2×Cinch), S-VHS-Ausgang

 CD-1401 64K RAM Memorycard (Commodore CDTV)

 

   CDTV CD-1401 Anleitung

 CD-1411 Floppy (Commodore CDTV)

Das CD-1411 Laufwerk in schwarz ist farblich an das CDTV angepasst und wurde zum Teil auch im Set mit dem CDTV verkauft. Da es Teil des CDTV-Zubehörs ist, heißt es statt "A1411" eben CD-1411. Es ist dem A1011 in Form und Technik identisch. Die Laufwerke A1011/1411 funktionieren auf allen Amigas, haben aber keinen durchgeschleiften Anschluss.

 CDTV Remote Controller (neu)(Commodore CDTV)

 CDTV Voice Master (CDT 0501)(Microdeal)

CD-Writer SCSI 8x/24x (Teac)

Comp Serv ScanDoubler V1.1 (Arxon) 

Der Comp Serv Scandoubler verdoppelt die Horizontalfrequenz aller 15-kHz-Bildschirmmodi (Hires, Lores, Super-Hires, Euro36), andere Modi werden durchgeleitet Super72 kann optional durch Setzen eines Jumpers auf 49,24 kHz verdoppelt werden, allerdings wird nur jede zweite Zeile dargestellt. Der Scandoubler unterstützt den AGA-Chipsatz. Ausgang: VGA (DB15) 

 

    CompServ Scanndoubler Anleitung

Cyberstorm MK-1 Fast SCSI-II Controller (Phase 5)

 

   Cyberstorm MK-I SCSI Handbuch

Cybervision 64/3D Mk-II (DCE)  

RTG-Grafikkarte Grafikprozessor: S3 ViRGE (PCI-Bus) Pixeltakt: 135 MHz in 8-Bit-Modi, 80 MHz @ 16 Bit, 50 MHz @ 24 Bit 64-Bit-Blitter komplexe 3D-Funktionen lokaler PCI-Bus mit 25 MHz 4 MB 64-Bit-DRAM (PageMode), acht Chips Bildschirmmodi programmierbare Auflösungen 1600×1200×8 non interlace 1280×1024×16 1024×768×24 optionale Module Monitor-Umschalter & Scandoubler ein Monitor genügt für Amiga- und CyberVision-Modi verdoppelt 15-kHz-Modi des Amiga auf 31 kHz wird in den in Reihe mit der CyberVision liegenden Video-Slot gesteckt ein kleines Flachbandkabel verbindet die Karten Ausgang: VGA (DB15) MPEG-Decoder Echtzeit-Dekodierung von MPEG-Audio und -Video, entweder Vollbild oder in einem Workbench-Fenster Line-Ausgang Bemerkungen Zorro II / III Autosensing Ausgang: VGA (DB15) Treiber: CyberGraphX 3 & 4 und Picasso96 wird von Linux und NetBSD unterstützt.

 

  Handbuch Cybervision 64/3D 

 Diskdrive 1010 (Commodore)

Das Laufwerk mit der Bezeichnung A1010 wurde für den ersten Amiga, den Amiga 1000, entwickelt. Es passt vom Design her sehr gut zum Amiga 1000. Auch wurde hier noch das Amiga-Haken-Logo verwendet, während spätere Floppies nur noch das Commodore-Zeichen eingeprägt haben.

 

E/Box Key V 2.0 (PC-600) Tastaturinterface Amiga 600  

Mit dem Tastaturinterface E/Box Key V 2.0 oder auch PC-600 lassen sich sowohl PC-Tastaturen als auch Amiga 2000, 3000 oder 4000 Tastaturen am Amiga 600 betreiben.

 

 

 Fast ATA 1200 (Fast EIDE Controller)(Elbox) 

Der Fast ATA 1200 Controller von Elbox wird auf die Kickstartsockel und den Gayle Chip gesteckt. Eine weitere Leitung führt zum Pin 39 des original IDE-Ports des Amiga 1200. Der Fast ATA erreicht im normalen Betrieb einen Datendurchsatz von ca. 7MB in der Sekunde. Laut Elbox sollen jedoch Geschwindigkeiten von über 16MB/Sek. möglich sein. Der Controller ist kompatibel mit nahezu allen ATAPI- und EIDE-Geräten und bietet einen 32-bit Zugriff. Festplatten mit einer Größe von über 4GB werden problemlos erkannt. Der Controller ist selbstkonfigurierend. Über den Gayle-Adapter kann zusätzlich ein Resettaster angeschlossen werden. Betrieben wird der Controller mit der Software FastATA'99.

 

  

  Handbuch FastATA 1200         FastATA'99 

Floppy 5,25" 880K (Bischoff Elektronik)

Floppies (Promigos Drive,Datalux SV-702,Diverse)

  

 Full Motion Video Module / FMV Module (1993)(Commodore)

Das Full Motion Video Module (FMV Module) für das Commodore Amiga CD32 erweitert die Konsole um die Möglichkeit VideoCD's (VCD) abzuspielen. Zu dem Modul gehört ein Winkel Adapter um das FMV-Module im CD32 zu verbauen. Das Modul konnte sich aufgrund des hohen Preises nicht am Markt durchsetzen und es wurden somit im Vergleich zu anderen Erweiterungen nur wenige Exemplare produziert. Die Platine trägt den Aufdruck MPEG PCBA sowie die Seriennummer. Zur Zeit des FMV-Moduls gab es von Philips bereits einige Video CD's für das Philips CD-I System.

 

 

 

 

  

Amiga CD32 Full Motion Video Module Anleitung :

   

   

    

HxC Floppy Emulator (USB) 

Der HxC Floppy Emulator wird an das Floppykabel des entsprechenden Systems angeschlossen. Gefüttert wird das System jetzt nicht mehr mit Disketten sondern mit Images über ein USB Kabel von einem PC oder MAC aus. Der HxC Emulator funktioniert an fast jedem System. Unterstützt werden zur Zeit zum Beispiel Amiga, Atari oder Schneider Computer.

  

 

 TIPP: HxC USB Floppy Emulator im Amiga 600 oder Amiga 1200

Die HxC USB-Floppy passt von ihren Maßen genau in einen Amiga 600 oder auch Amiga 1200. Hier ist darauf zu achten, daß die Platine mit einem Abstandshalter etwas angehoben wird. Bei diesem Eingriff sollte die Floppy genau so hoch liegen, daß der USB-Anschluss genau mittig im Floppyschlitz zu sehen ist. Somit sind keine Änderungen am Kunststoffgehäuse des Amigas notwendig. Die Verschraubung wird über die original Diskettenlaufwerksbefestigung erreicht. Am USB-Stecker sollte jedoch ein wenig gepfeilt werden damit dieser durch den Floppyschlitz paßt (siehe Abbildung 2). Das USB-Kabel zur HxC läßt sich ohne Probleme auf rund 5 Meter verlängern.

 

 

 TIPP: HxC USB Floppy Emulator im Amiga 4000 Desktop

Obwohl es im Gehäuse des Amiga 4000 Desktop kaum Platz gibt, läßt sich die HxC Floppy gut hochkant rechts neben dem CDROM und den Floppies verbauen. Die HxC Floppy ist als Laufwerk DF0 und das interne Diskettenlaufwerk als DF1 angeschlossen.  Auf der Rückseite der HxC Floppy sollte einfach etwas Klebeband befestigt werden, damit es keine Kurzschlüsse auf der Platine gibt.

 

HxC SD Card Floppy Emulator 

Für den HxC SD Card Floppy Emulator müssen die virtuellen Disketten in ein spezielles HxC Format umgewandelt werden. Dieses kann bequem am PC durchgeführt werden. Die Images werden auf SD-Karte gespeichert und stehen nach dem Einschalten des HxC zur Verfügung. In meinem Beispiel wurde der HxC Emulator in ein externes Gehäuse verbaut und wird an einem Amiga 500 betrieben. 

 

 

 Software Download HxC Emulator

IDE Converter A504 (2,5" <> 3,5")

Der IDE-Converter A504 erlaubt den Anschluß von 3,5" Geräten an den 2,5" Anschluß.

 

 

 IDE-To-Compact Flash Adapter

Eine Compact Flash Karte (CF) eignet sich hervorragend als Festplattenersatz für einen Amiga. In meinem Amiga Workshop möchte ich das schnelle Einrichten einer solchen Karte am PC näher bringen.

 

 

 Indivision AGA MK2 (2012) (Individual Computers)

Der Indivision AGA Mk2 A1200/4000T ist das Nachfolgemodell des nicht mehr erhältlichen Indivision AGA 1200. Anders als der Vorgänger kann er nicht nur im Amiga 1200, sondern auch im Amiga 4000T eingesetzt werden (nicht im A4000-Desktopmodell, dafür gibt es den Indivision AGA Mk2 A4000/CD32). Der Flickerfixer besitzt einen DVI-I-Ausgang und stellt somit sowohl digitale als auch analoge Signale zur Verfügung, so dass neben modernen TFT-Displays auch noch ältere TFT-Displays mit analogem Eingang und Röhrenmonitoren per Adapter eingesetzt werden können. Die Pixelclock am Ausgang kann bis zu 135 MHz betragen, die Datenrate kommt auf mehr als 480 MByte/s Peak, 50-Hz-Modi (z.B. PAL) können zu Modi mit 60+ Hz konvertiert werden, die sich auch auf modernen Monitoren darstellen lassen; 16 MByte Framebuffer, komplett addressierbar, Unterstützung S-Hires und volle 24 Bit Farbtiefe, im Gegensatz zu anderen internen Flickerfixern wertet der Indivision AGA Mk2 das BorderBlank-Bit aus. Der Indivision AGA Mk2 wird einfach auf den Lisa-Chip gesteckt, eine weitere Verbindung zum Mainboard ist nicht erforderlich. Dank des stark verbesserten 84-poligen PLCC-Sockels ist ein extrem guter Halt auf jeder Lisa-Version gewährleistet. Modernste FPGA-Technologie, extrem geringe Stromaufnahme durch niedrige 1,2V Kernspannung. Rekonfigurierbare Logik: Hardware-Updates können durch Internet-Download vorgenommen werden, wie schon bei der Vorgängerkarte. Selbst Timing-Korrekturen sind möglich, so dass auch obskure Chipset-Kombinationen unterstützt werden können (z.B. Lisa vom Hersteller NCR). On-Screen-Display: Ein dezentes, halbtransparentes On-Screen-Display.

  

 

 

 

 Indivision ECS (Individual Computers)  

Diese Version des beliebten Flickerfixers wurde speziell für die Amiga-Modelle mit OCS und ECS und gesockeltem Denise-Chip (d.h. Amiga 500[+], Amiga 2000, Amiga 3000[T], CDTV und, einen passenden Adapter vorausgesetzt, auch Amiga 1000). Der Amiga 600 wird trotz fehlendem Denise-Sockel ebenfalls unterstützt, sofern eine A603- oder A604-Speichererweiterung eingebaut wurde. Alle Bildschirmmodi werden mit Vertikalfrequenzen von 60Hz oder mehr ausgegeben (zur Minderung von Tearing-Effekten kann auf 50 Hz zurückgeschaltet werden), ferner wird der Super-Hires-Modus des ECS in voller Auflösung dargestellt.

   

  

 Indivision ECS Cores (1,0 / 1,01 / 1,10)    Super Plus Bildschirmtreiber    Indivision ECS Config Amiga Format 

Iomega Jaz Drive SCSI 1GBJEC 910701 (512K RAM)

 JEC RAM 512K

 

Kickstartumschaltplatine A2000 (NoName)

Die Kickstartumschaltplatine für den Amiga 2000 wird in den Kickstartsockel gesteckt und kann zwei Roms aufnehmen.

 

 MegiChip (1993)(CP Computer Peripherie) 

1 MB ChipRAM Installation in den Agnus-Sockel Agnus wird durch Super Agnus (8375) ersetzt, welche 2 MB ChipRAM ermöglicht eine Adapterplatine wird in den Gary-Sockel gesteckt erlaubt den Einsatz von 'Trapdoor'-Speicherweiterungen mit mehr als 512 kB, benötigt in dem Falle aber einen anderen Gary-Adapter drei Varianten: eine kompakte Version für A2000 / A500 zwei größere mit niedrigem Profil, welche den Einsatz von internen A500-Turbokarten ermöglichen - beide unterscheiden sich nur durch den Agnus-Anschluß, da bei einigen Hauptplatinen-Revisionen der Agnus-Sockel um 90° gedreht ist.

 

 

  MegiChip Handbuch

 M-Tec A1200 Speedup, 4MB 

frühe Versionen (Neuroth-Design) besitzen PLCC-Sockel spätere Versionen (als "A1200 Speedup" bezeichnet) haben PGA-Sockel kann entweder synchron (14.28 MHz) oder asynchron (max. 50 MHz mit Oszillator) getaktet werden Speicher Anzahl der Speichersteckplätze: 4 benötigter Speichertyp: SIMM, 30-pol., Größe 1 MB, 80 ns oder schneller mögliche Speicherkonfigurationen: 4 MB SIMMs müssen in einer Gruppe zu 4 installiert werden max. Höhe der SIMMs: 15mm PCMCIA-kompatibel Bemerkungen mit oder ohne batteriegepufferte Uhr erhältlich Lithium-Batterie (nicht wiederaufladbar) Schreibschutz-Jumper für Uhr.

   Mtec A1200 Speedup Handbuch 

 M-Tec T1230LC (Viper IV) (1997)

Die M-Tec T1230LC Turbokarte für den Amiga 1200 hat einen Prozessor CPU: 68030 mit 42 MHz (QFP), FPU: PLCC-Sockel für optionale FPU, 8 MB RAM (aufgelötet), batteriegepufferte Uhr. (nicht mehr in der Sammlung)

 

  

 Micronik Busboard Z-3I Rev.6.8 (6860)

 

 Micronik Busboard Videoslot Enabler

 

 Midi Interface (Rex 9221)

Das Midi-Interface 9221 von Rex Datentechnik wurde für den Amiga 500/2000 entwickelt. Es bietet insgesamt vier Anschlüsse.

 

Midi Master A500/A2000 (Datel Electronics) (Midi Music Manager)

Mustek 1200SP Scanner SCSI

 

Oktagon 2008 (Alfa Data)  

SCSI2-Controller Controller-IC: NCR 53C94 @ 25 MHz kein DMA, sondern PIO (polled I/O) interne 50-pol. SCSI-Steckerleiste externer 25-pol. SCSI-Anschluss (DB25) für 'snap-in'- und 'screw-in'-Anschlüsse spezieller "Slow Cable Mode" für externe Geräte mit langen Kabeln auf der Platine kann eine 3.5"-Festplatte befestigt werden Autoboot-ROM (oktagon.device) - Autoboot benötigt mindestens Kickstart 1.3 ROM-Versionen < 6.5 haben unter Umständen Probleme mit Geräten mit entfernbaren Medien das ROM benutzt die MOVEP-Instruktion, welche bei 68060 nicht erlaubt ist - verursacht Probleme bei Systemen mit 68060 unterstützt Rigid Disk Block (RDB) Anschluss für Festplatten-LED Jumper zum Deaktivieren des Controllers Treiber für A-Max II wird von Linux unterstützt Oktagon 2000: keine Speichererweiterung anderer Name: A.L.F. 3 Oktagon 2008: Anzahl der Speichersteckplätze: 16 benötigter Speichertyp: ZIP, 1M×4, Static Column oder Page Mode mögliche Speicherkonfigurationen: 2, 4, 6 oder 8 MB ZIPs müssen in Gruppen zu 4 installiert werden.

 

 Oktagon 2008 Handbuch

PCMCIA Compact Flash Cardreader (Digitus)

 

Playstation Controller Adapter

Mit dem Playstation Controller Adapter läßt sich das Standart-Pad einer Playstation 2 am Amiga betreiben. Es funktionieren sowohl die digitalen wie auch die analogen Steuerfunktionen. Der Adapter funktioniert auch am Commodore 64/128.

 

Pro Sampler Studio A500/A2000 (Datel Electronics)(Digital Sound Sampler)

 Power PC Board 500 (KCS/Kolff Computer Supplies) 

Emulation des IBM XT A500: Installation in den "Trapdoor"-Steckplatz Zorro II: eine Zorro II-Adapterkarte ermöglicht den Einsatz der A500-Version Power PC Board v1: CPU: NEC V30 @ 8 MHz unterstützt keine Festplatten, sondern nur Diskettenlaufwerke Power PC Board v2: CPU: NEC V30 @ 10 MHz unterstützt Festplatten, benötigt aber einen speziellen Treiber von Revision 2.90 der Software unterstützte HD-Controller: A.L.F. (OMTI), A590 (OMTI, SCSI), Golem HD3000 (OMTI), Profex HD3000 (OMTI), Winner I (OMTI), F.S.E. (OMTI), Rex Datentechnik (OMTI), SupraDrive 500XP (SCSI), GVP A500+ (SCSI) bedeutend schnellere Video-Emulation (CGA) 1 MB RAM 704 kB freies RAM im MGA-/CGA-Modus 640 kB freies RAM im EGA-/VGA-Modus 200 kB Extra-Speicher für eine resetfeste RAM-Disk unter MS-DOS das RAM der Karte kann vom Amiga als 512 kB FastRAM und eine zusätzliche 512 kB große RAM-Disk genutzt werden das Power PC Board kann max. 8 MB vom Amiga-FastRAM als PC-RAM nutzen kein Multitasking mit Amiga benutzt den internen seriellen Port des Amigas mit bis zu 19200 Bit/s benutzt den Disketten-Controller und Parallel-Port des Amigas Video: bis zu 640×480 Pixel in 16 Farben MGA 720×348 CGA 640/320×200 software-emulierter FlickerFixer für jeden Interlace-Modus des PC batteriegepufferte Uhr emulierte PC-Soundkarte inkompatibel mit NTSC-Amigas.

    Power PC Board 500 Handbuch 

Pyramid A601 (Micro R&D) Amiga 600/1MB

1 MB ChipRAM zwei Versionen: Rev A - acht 128k×9-Chips Rev B - zwölf 256k×3-Chips Installation in den "Trapdoor"-Steckplatz batteriegepufferte Uhr An-/Aus-Schalter.

 

 RAM-512K (NoName)

 

 RAM-512K (NoName)

 

 RAM-512K (NoName)

 

 RAM 1,8MB Card (NoName)

 

 RAM 1,8MB Card (NoName) (Version 2)

 

 

 RAM E1208,8MB (Elsat) 

Speichererweiterung mit max. 8 MB FastRAM Anzahl der Speichersteckplätze: 1 benötigter Speichertyp: SIMM, 72-pol., Größe: 4 oder 8 MB PGA-Sockel für optionale FPU, entweder synchron (14.28 MHz) oder asynchron (bis 50 MHz) getaktet batteriegepufferte Uhr (mit Schreibschutz für die Uhr). (nicht mehr in der Sammlung)

 RandyRom A1200 (MLC Hardware Development) 

This device appears to connect to the internal IDE port of the A1200 and provides you with two 3.5" IDE ports to attach up to 4 IDE devices. The device contains four jumpers, in a block of three and one on it's own. If you are using Kickstart 3.0 you must open all three jumpers because they effectively cut the reset line to fix a bug in the OS, however with Kickstart 3.1 this is not necessary so all jumpers should be closed. The single jumper allows you to choose whether the the first IDE channel is connected to the 2.5" IDE connector or the 3.5" IDE connector.

 

  RandyRom Anleitung

 RC-500 512k RAM (Golden Image) 

512 kB RAM zwei Versionen: sechzehn aufgelötete Chips, 256k×1, 120 ns vier gesockelte DIPs (256k×4) Installation in den "Trapdoor"-Steckplatz batteriegepufferte Uhr (Akku)

 

RDY Changer (DCE)

RocGen RG300CP Genlock (RocTec) 

genlock composite input and output no RGB passthrough connector dissolve knob operation modes: overlay - colour zero is transparent, all others float above the live video backdrop fade - Amiga graphics is faded over the video image with the dissolve knob Amiga - shows the computer image only can take power from the Amiga or from an external power supply PAL and NTSC versions.

 

Romsel A500/A2000 Kickstart-Switch 1.3 <-> 3.1 (NoName)

Die Kickstartumschaltplatine (Kickstart-Switch) Romsel für den Commodore A500 oder A2000 nimmt zwei Roms auf. Durch das Halten der linken Mousetaste beim Start des Computers schaltet die Platine zwischen den Roms um.

 

  

SCSI CDROM Extern

 

SCSI - IDE Adapter/Konverter V769970 (Yamaha)

Der SCSI-IDE Adapter/Konverter V769970 von Yamaha wandelt den Datenstrom am SCSI Anschluss auf einen Standart 40-PIN IDE Anschluss um.

  

 

 

SCSI Tower (JMR Electronics)

 

 Shuttle 2000 (Eagle Computer Products)

Zwischen 1992 und 1993 erschien von der Firma Eagle Computer Products das Busboard Shuttle 2000 für den Amiga 500. Das Board bietet sowohl Zorro-II Steckplätze, wie auch einen Video- und einen Prozessorkarten-Slot. Bei der Neuerscheinung gab es noch kein Gehäuse oder Tower für die Erweiterung. Erst später produzierte Eagle auch passende Towergehäuse für das Shuttle 2000 und ein Amiga 500 Mainboard. Alle Anschlüsse werden nach außen geführt. Über das Shuttle 2000 lässt sich eine PC-, wie auch eine Amiga-Tastatur anschließen. 

 

 

 

  

 Staubschutzhaube A500 (Amiga Technologies Inc.)

 

 Subway USB Controller (2000)(E3B) 

Die Subway ist ein USB Kontroller für den Amiga 1200 Uhrenport von der Firma E3B. In Verbindung mit der A604 kann die Subway jedoch auch problemlos in einen Amiga 600 eingebaut werden. Die Karte hat die folgenden technischen Daten: kompatibel zur USB 1.1 und USB 2.0 Spezifikation (kein Highspeed Mode), integrierter 4 Port Hub, alle Ports gegen Überspannung und Überlastung geschützt, integriertes Powermanagement für alle Ports energiesparende 3.3V-Technologie, kompatibel zu allen 68030/040/060 und PPC-Turbokarten, keine mechanischen Probleme mit Amiga 1200 Busboards, kompatibel zu allen Amiga 1200 Towergehäusen, Standard Amiga 1200 Uhrenportanschluß, Highspeed Uhrenport für schnelleren Datentransfer, funktioniert an jedem Amiga 1200 kompatiblen Uhrenport. Software-Unterstützung: voll kompatibel zu AmigaOS 2.04, 3.1, 3.5 und 3.9, USB-Stack ist voll kompatibel zu MorphOS, volle Integration über systemkonforme Treiber in das AmigaOS, bequeme Steuerung des USB-Stacks über GUI (MUI), Treiber für USB Maus und Tastatur (HID-Geräte), parallele Schnittstelle (Drucker) und Flashkartenleser (SCSI-Emulation) im Lieferumfang, weitere Treiber (Webcam, Digicam) werden durch Drittfirmen gestellt. Für die Subway wird die Software MUI und Poseidon benötigt. Außerdem ist für den Betrieb am zweiten A604 Clockport ein spezieller subway.device Treiber nötig. Auf den Abbildungen 5 und 6 sind zwei unterschiedliche Revisionen der Subway zu sehen.  

  

 

 

 

Subway USB Controller im Commodore Amiga 600

 

 

 

 Subway Device für den Betrieb an der A604 mit Risercard     Subway Anleitung    Poseidon Software V4.4    

 Subway in Verbindung mit der X-Surf    Subway in Verbindung mit dem Buddha IDE    MUI 3.8 Software  

 Geräte die einwandfrei an der Deneb/Subway funktionieren (A1K-Forum)   

Supra Ram 500RX (2MB)(Supra Corp.)

Speichererweiterung mit max. 8 MB FastRAM, Anzahl der Speichersteckplätze: 16, benötigter Speichertyp: ZIP, 256k×4 oder 1M×4, Zugriffszeit ≤ 120 ns, mögliche Speicherkonfigurationen: 0.5, 1 oder 2 MB bzw. 2, 4 oder 8 MB, ZIPs müssen in Gruppen zu 4 installiert werden, es dürfen nur ZIPs gleicher Größe eingesetzt werden, An-/Aus-Schalter, Anschluss an den seitlichen Erweiterungsport, Erweiterungsanschluss ist für andere externe Komponenten durchgeschleift, Anschluss für optionales externes Netzteil.

 

   Supra Ram 500RX Handbuch

 SX32 Expansion System (DCE Computer)

Die Firma DCE Computer stellte in den Jahren 1995 bis 1996 laut eigenen Angaben rund 2.500 SX-32 Erweiterungen für den Amiga CD32 her. Mit dem SX32 wird das CD32 zum vollwertigen Amiga 1200HD. Die Installation erfolgt über den rückwärtigen Erweiterungsanschluss innerhalb des CD32 an der für das FMV-Modul vorgesehenen Stelle; Anzahl der Speichersteckplätze: 1; benötigter Speichertyp: SIMM, 72-pol., Zugriffszeit ≤ 80 ns, Größe 1, 2, 4 oder 8 MB; Schnittstellen seriell: DB25-Stecker, RS232; parallel: DB25-Buchse, Centronics externes Diskettenlaufwerk: DB23-Buchse; Video: DB23-Stecker (analoges RGB); VGA: DB15-Stecker (analoges RGB); interne 44-pol. IDE-Steckerleiste; zwei CIA-Chips auf der Platine kontrollieren die seriellen, parallelen und Floppy-Ports; unterstützt max. drei Diskettenlaufwerke; batteriegepufferte Uhr; An-/Aus-Schalter.

 

 

 

 

 Tastaturadapter Amiga 1200 (2010)(NoName)

Der Tastaturadapter für den Amiga 1200 erlaubt den externen Anschluß einer PC Tastatur zusätzlich zur internen Tastatur.

 

 

 X-Surf (Individual Computers) 

Ethernet-Schnittstelle Ethernet-Controller: Realtek 8019AS Anschlüsse: BNC (10Base2) und TP (10BaseT) automatische Erkennung des benutzten Anschlusses; Übertragungsrate: 10 MBit/s (20 MBit/s vollduplex mit TP) Pufferspeicher: 16 kB Autoprefetch automatische Polariäts-Korrektur für 10BaseT Noise Filter Bus Interface gewährleistet die korrekte Funktion in hoch belasteten Zorro-Systemen; Treiber: SANA II (MNI-Treiber ist in Entwicklung) wird von NetBSD unterstützt; Erweiterungsports: 26-pol. Erweiterungsport, kompatibel mit dem des Buddha/Catweasel; zwei Uhrenports für A1200-Erweiterungen; zwei IDE-Schnittstellen (3,5" und 2,5") als kostenlose Zugabe zur X-Surf Aktivierung mittels des Software-Paketes IDE-Fix; kein Autoboot möglich; das Timing ist nicht konfigurierbar; gleichzeitiger Zugriff auf IDE-Geräte - notwendig für CD-Brenner - ist nicht möglich alle Erweiterungsports sind voneinander unabhängig und können zur selben Zeit genutzt werden.

 

 X-Surf Installation    X-Surf Treiber     X-Surf IDE-Treiber     X-Surf DSL-Treiber 

 X-Surf Installations-CD