Commodore C64, C64C, C64G, SX64, C64GS, C128, C128D


Drean Commodore 64 (1983)![]()
Der Drean Commdore C64 (La Computadora Personal Con Poder Profesional) wurde ab 1983 in Argentinien von der Firma Drean (San Luis S.A.) hergestellt. Die Firma Drean durfte ihr eigenes Logo neben das Commodore Logo auf dem Gehäuse e.c.t. plazieren. Alle Dokumente und Verpackungen wurden in Argentinien in spanischer Sprache produziert. Die Geräte wurden von Commodore angeliefert und mit dem Drean Commodore 64 Typenschild versehen.
Commodore C64 (UR C64) (1982)
Seit seiner Vorstellung im Januar 1982 auf der Winter Consumer Electronics Show war der von Commodore gebaute C64 Mitte bis Ende der 1980er Jahre sowohl als Spielkonsole als auch zur Softwareentwicklung äußerst populär. Er gilt mit über 30 Mio. verkauften Geräten als der meistverkaufte Heimcomputer weltweit. Quelle : Wikipedia
Der UR Commodore 64 hat silberne, gewölbte Typenschilder. Bei einigen Modelen wurden die Tastaturen mit braunen F-Tasten aus dem Commodore VC20 verbaut (Resteverwertung). In diesem C64 Ur-Model ist eine KU-14194 HB Platine verbaut. Die Joystickports stehen rund 5mm aus dem Gehäuse hervor. Der Ausschnitt für den Netzteilanschluß auf dem Joystickblech ist noch viereckig ausgestanzt. Die Ports auf der Rückseite des Geräts tragen noch keine Beschriftungen.

Commodore CBM 4064 / PET 64
Der Commodore CBM 4064 ist auch unter dem Namen PET 64, Educator 64 oder Teacher's Pet bekannt. In den frühen 80er Jahren beherrschte Appel den Schul-Computer-Markt. Mit dem C4064 wollte Commodore auch diese Marktniesche erobern. Im Inneren des CBM 4064 werkelt ein Commodore 64 Board und ein Monochrom-Monitor aus der 4000er PET Serie. Leider war das Gerät nicht erfolgreich und es wurden somit nur sehr geringe Stückzahlen produziert. Im CBM 4064 ist ein PET-Netzteil mit einer Adapterplatine und ein kleiner Lautsprecher zur Tonausgabe verbaut. Dieses Gerät wurde zusätzlich mit einem TV-Modulator nachgerüstet. Dieses Gerät verfügt über eine ASSY-Platine 326298 in der Revision A und kann über einen Schalter im Inneren von monochrom auf farbliche Darstellung umgeschaltet werden.
Commodore C64, Revision A,B,C (1983)
Bei den ersten C64 mit dem typischen Regenbogen-Typenschild standen die Joystickports ebenfalls rund 5mm aus dem Gehäuse hervor. Auf der Unterseite findet sich ein Aufkleber mit einer "matching serial number". Dieser C64 hat eine MDK ASSY 250407 Rev. A Platine.
Typenschild W.-Germany Typenschild England Typenschild USA

Typenschild Hong Kong C64 Portblech in goldener Farbe
Commodore C64 (USA-Version NTSC)![]()
Commodore C64 (Version mit heller Tastatur)
Commodore C64 Sonderaktion zur Fußball-EM (1984)
Zum Weihnachtsfest 1983 wurde von Commodore der VC20 in einem Set mit einer Commodore Sporttasche angeboten. Ein Jahr später gab es diese Sonderedition mit einem C64 zur Fußball Europameisterschaft 1984. Inhalt : Commodore C64, Datassette 1530, Commodore Sporttasche, International Soccer Modul, Joystick Model 1311. Dieser C64 hat ein seltenes goldenes Portblech für die Joysticks.
Commodore C64 Computer Compendium (1984/1985)
Die limitierte Commodore 64 Computer Compendium Edition kam 1984/85 in England auf den Markt. Sie beinhaltet einen Commodore C64, eine 1530 Datassette, das Music Maker Keyboard (Commodore SFX), die Software Designers Pencil (Activision) und The Secret Diary Of Adrian Mole (Level 9) sowie das Buch "The Growing Pains Of Adrian Mole" (Methuen). ![]()

Commodore C64 Slimline (Micro Accessories of S.A.)
Das Slimline'64 Gehäuse wurde in Australien hergestellt. Es entstand gleich nach der Veröffentlichung des C64C und gab somit allen Commodore 64 "Brotkasten-Besitzern" die Möglichkeit ihren C64 in ein flaches Gehäuse, ähnlich dem des C64C, einzubauen. Das Gehäuse wurde von den Firmen Micro Accessories of S.A., Adelaide Injection Moulders und Peter Barker Tooling hergestellt. Das Gehäuse besitzt auf der Rückseite sowohl eine Bohrung für einen Resetschalter als auch für einen Kippschalter zur Betriebssystemumschaltung (Beschriftung mit D-DOS). Das Gehäuse wurde auch in Deutschland zu einem Preis von 59,- DM angeboten.
Commodore C64 Stage (Bühnengerät)
(Näheres im Sound, Musik Bereich)
Commodore C64 im CBM PET-Gehäuse 
Dieser Commodore 64 wurde zusammen mit dem Diskettenlaufwerk VC-1541 in ein PET-Gehäuse der 4000er Serie umgebaut. Eine Modulporterweiterung nimmt Module im Inneren des Geräts auf. An der Front befinden sich getrennte Resetschalter für den C64 und die 1541, eine Laufwerksadressierung 8/9, ein Umschalter für seriellen oder parallelen Betrieb, sowie ein Betriebsystemumschalter. Für den Betrieb eines Druckers kann an der Seite ein Druckerkabel rausgeführt werden.
Commodore C64C (1986) (Grafiksymbole auf der Tastatur oben) 
Der C64-II ist ein Redesign des erfolgreichen Commodore 64. Durch die weiße Farbe des flacheren Gehäuses kann dieser einfach vom ursprünglichen C64 ("Brotkasten") unterschieden werden. Die Firma Commodore nannte ihn C64C, die Zeitschrift 64'er führte den Namen C64 II ein. Von den technischen Fähigkeiten gab es keine Unterschiede zum ursprünglichen C64. Der C64C ist weder besser noch schlechter als der erste C64 aus dem Jahr 1982, da sich die beiden in den Themengebieten Grafik, Sound, Prozessorleistung, Schnittstellen und Speichergröße nicht unterscheiden. Quelle: Wikipedia

Typenschild C64C Metallfolie Typenschild C64C Prägung

C64C "MIT GEOS" Aufkleber

Commodore C64C (1986) (Grafiksymbole auf der Tastatur vorne) 

Commodore C64C Action-Box / Power Play II (1990)
Die Commodore C64 Action Box (Power Play II) entstand 1990 in Zusammenarbeit von Commodore und Monkey Data. Die Box enthält : Commodore C64C, Commodore 1541 Diskettenlaufwerk, Quickjoy Joystick, abschließbare Archivbox für 100 Disketten, Abdeckhaube für C64 II, 10 Disketten 5,25" 2D sowie die Programme Kick Off, Free Soft, Mini-Text, Superfighter, Final Fight und International Arcade Action. Die Box wurde hauptsächlich über das Versandhaus Quelle für einen Preis von 599,- DM verkauft.
Commodore C64C Future Games 64 Set (1987)
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Das Future Games 64 Set wurde hauptsächlich in Einzelhandelsketten verkauft. In diesem Fall durch die Firma Karstadt. Im Inhalt befinden sich ein Commodore C64C, Commodore Diskettenlaufwerk 1541-II, Joystick Spectravideo (318-102) sowie die Spiele : Zoids, Speed Boat Race, Uchi Mata, Magic Madness, W.A.R., Fist II, Mission Elevator, Solo Flight, Suicide Voyage, Madness (Artikel-Nr. 641338) / ehemaliger Verkaufpreis 599,- DM
Commodore C64C Hollywood/TV Quiz Pack Edition (1990) 
Das limitierte Commodore 64C Hollywood und TV Quiz Pack Bundle kam 1990/1991 in England auf den Markt. Das Paket enthält einen C64C, eine Datassette 1530, einen Cheetah Mach I+ Joystick sowie die Spielesammlungen Hollywood (Ocean) und TV-Games. Die Hollywood Edition enthält die folgenden Spiele : Rambo First Blood Part 2, Miami Vice, Platoon, The Great Escape und Top Gun. In der TV Games Edition finden sich die Spiele : Trival Pursuit, Block Busters, Bullseye, Krypton Factor und Every Second Counts. Alle Ocean Spiele sind in der Standart-Load und Fast-Load Version vorhanden. Das Hollywood/TV Quiz Pack Bundle wurde für einen Preis von 249,- Pfund verkauft.
Commodore C64C Light Fantastic (1990)
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Die Commodore C64C Light Fantastic Edition wurde 1990 in England verkauft. Inhalt : Commodore C64C, 1530 Datassette, Cheetah Defender 64 Lightgun, Cheetah Annihilator Joystick, 3D Brille (rot/grün); Toolbox (Domark): Audio Tape, Art Package, Music Creator, Typing Tutor, Shoot'em Up Contruction Kit; Blaze Out (Ocean): Robocop, Rambo III, Platoon, Hypersports, Combat School; Batman The Caped Crusader (Ocean); Mike Read's Pop Quiz (Ocean); 3-D Action Pack (Mindscape): Army Days, Gangster Town, Time Traveller.

Commodore Light Fantastic / Stand-Alone-Edition 
Die Commodore Light Fantastic Edition gab es in England auch ohne einen C64C und eine Datassette für einen Preis von 39,99 Pfund. Obwohl die Verpackung von ihrer Größe keinen C64C im Inhalt zulässt, wird extra darauf hingewiesen "This box does not contain a Commodore 64C Computer". Im Gegensatz zur C64C Edition wurde ein holografischer 3D-Aufkleber in der Mitte der Verpackung positioniert. Auch diese Version enthält die Kassetten der Tool Box (Domark), der Blaze Out Edition (Ocean) und die des 3-D Action Pack (Mindscape), eine 3D Brille und die Cheetah Defender 64 Light Gun.
Commodore C64C Mindbenders/Night Moves Edition (1990)
Die Commodore C64C Mindbenders / Night Moves Edition kam 1990 in Endland als limitierte Version in der Zusammenarbeit von Commodore, Domark und Ocean auf den Markt. Die Edition enthält einen Commodore C64C, eine Datassette 1530, zwei Cheetah Annihilator Joysticks, das Introductory Audio Tape (Tool Box) sowie die Spiele : Trivial Persuit, Confuzion, Snare, Split Personalities, Sly Spy Secret Agent, Shadow Warriors, The Night Breed und Midnight Resistance. Die Edition wurde in England für einen Preis von 249,- Pfund verkauft. Auf der Außenhülle ist unter Split Personalities der damalige deutsche Kanzler Helmut Kohl vor einer Deutschland-Flagge zu sehen.
Commodore C64C Playful Intelligence Edition (1991)
Die Commodore C64C Playful Intelligence Edition kam 1991 auf den Markt. Die Edition wurde hauptsächlich in England für einen Preis von umgerechnet 549,- DM angeboten. Die Edition enthält einen Commodore C64C, einen Cheetah Annihilator Joystick sowie das vom C64 Games System bekannte Spiele Modul mit den Titeln: Flimbo's Quest, Fiendish Freddy's Big Top O' Fun, Klax und International Soccer. Diese Edition ist wahrscheinlich eine reine Resteverwertung. Der C64C aus deutscher Produktion hat auf seinem Typenschild keine Seriennummer eingedruckt.
Commodore C64C Powergames Set (1987)
Commodore C64C Power Play Edition (1990)
Die limitierte Commodore 64 Powerplay Edition kam 1990 auf den deutschen Markt. Sie beinhaltet einen Commodore C64C, das Power-Play Modul mit den Spielen Rick Dangerous, Stunt Car Racer sowie Microprose Soccer und das Powerplay Power Pad, ein spezielles Gamepad, welches nur in dieser Edition zu finden war. Das Set wurde zu einem Preis von 499,- DM verkauft.
Commodore C64C Terminator 2 Edition (1991)
Die Commodore 64 Terminator 2 Edition war schon in England ein großer Erfolg. Mitte des Jahres 1991 kam die limitierte Edition auch in Deutschland auf den Markt. Die Box enthält einen Commodore 64C (BULK Aufkleber), eine Floppy 1541-II, einen Joystick C-1342 sowie das Spiel Terminator 2 (Judgment Day) von Ocean Software auf Diskette. Verkauft wurde das Bundle unter der Artikel-Nr. 641547 in größeren Kaufhäusern, wie Karstadt oder Quelle für einen Preis von 599,- DM.
Commodore C64C Terminator 2 Edition England (Commodore)
Die englische Commodore 64 Terminator 2 Judgement Day Edition kam 1991 auf den Markt. Die Edition beinhaltet das "Terminator 2" Modul von Ocean. Auf diesem Modul ist das Spiel Terminator 2 Judgement Day, als auch das (The)Image System und der Modern Music Maker zu finden. Das Design der Box zeigt die beiden Anwender Programme auf der Rückseite. Die Terminator 2 Edition war die erfolgreichste limitierte Version des C64C weltweit.
Commodore C64C Testpilot Edition (Commodore)
Die limitierte Commodore C64C Testpilot Edition beinhaltet einen Commodore C64C, eine Floppy 1541 II, einen Joystick sowie die 5 Spiele : Advanced Tactical Fighter, Super Ski, Grand Prix 500CC, Crazy Cars und Tomahawk auf Diskette. Die Spiele-Screenshots stammen von der jeweiligen Amiga Version. Auf der Verpackung wird weiterhin darauf hingewiesen, daß der Inhalt der Packung variieren kann. Verkauf wurde die Testpilot 64 Edition bei Karstadt und anderen großen Kaufhäusern für einen Preis von 549,- DM.
Commodore C64C World Cup Football Edition (1990)
Das limitierte Commodore C64 World Cup Football Bundle wurde 1990 in Kooperation mit Ocean Software zur Fußball Weltmeisterschaft 1990 veröffentlicht. Das Paket enthält einen C64C, eine 1530 Datassette, zwei Cheetah 125+ Joysticks und ein Sport-Spielepaket mit den Titeln Adidas Championship Football, Beach Volly, Basket Master, Pro Tennis Tour und Run The Gauntlet auf Kassette.
Commodore C64G (1987)


Commodore C64G Video Supergame 64 Set (1988/89)
Das C64 Video Supergame 64 Set wurde 1988/89 hauptsächliche über die Kaufhauskette ALDI in Deutschland vertrieben. Das Paket beinhaltet einen C64G, einen C-1342 Joystick und das Spielemodul Super Games (Colossus Chess 2.0, Silicon Syborgs, International Football) (Part-Nr.: 325298-02) Da es sich bei diesem Paket um eine Resteverwertung seitens Commodore handelte, wurde in diesem Fall eine braune Tastatur des C64 aus ersten Revisionen verwendet. Der C64 selbst verfügt über zwei Garantiesiegel (mittlere und rechte Schraube vorne).
64er zum Video Supergame 64 Set :
Commodore SX64 (C64 Executive)(1983)
Als Laptop kann der tragbare C64 Heimcomputer nicht bezeichnet werden, da erstens kein Akku vorhanden ist (nur ein eingebautes Netzteil, das über einen Kaltgerätestecker angeschlossen wird) und zweitens der Computer um die 11 kg wiegt. Die abnehmbare Tastatur, die auch als Staubschutz fungiert, wird über ein spezielles Kabel mit dem SX-64 verbunden. Im leeren Fach über den Diskettenlaufwerk können einige Disketten oder im aufgerollten Zustand das Tasturkabel und Kaltegrätestecker verwahrt werden. Quelle : Wikipedia
Commodore C64GS (Games System) (1990)
Der Versuch im Jahre 1990 von Commodore in den Konsolenmarkt für Videospiele Fuß zu fassen, erwies sich mit der Konsole C64 Games System (kurz: C64-GS) auf C64-Basis als Flop. Bis auf die Anschlüsse für zwei Joysticks, das Fernsehgerät, den Monitor und die Stromversorgung, sowie den Einsteckplatz für die Spiele-Steckmodule verschwanden alle anderen Anschlüsse unter dem Gehäuse. Quelle : Wikipedia Module / Cartridges
Das hier gezeigte C64GS war noch nicht in Betrieb. Es stammt aus einer Lagerauflösung und wurde erst im Jahr 2009 wieder entdeckt und konnte 2010 für meine Sammlung erworben werden.
Commodore 64 Web-It (1998)(Tulip)
Der PC namens C64 Web It wurde im Jahr 1998 von der niederländischen Firma Tulip, die wenige Monate zuvor die Rechte an der Marke Commodore gekauft hatte, vorwiegend in Europa verkauft. Die Idee für den "C64 WebIt" war, daß man einen Internet-PC verkaufen wollte, der einfach bedienbar sein soll und mit dem der nicht so technisch versierte Anwender sich keine Probleme einhandeln soll. Beim C64 WebIt handelt es sich um einen normalen PC ergonomischer Tastatur und mit Internetfähigkeit zum Anschluss an einen normalen Fernseher. Die Bedienung erfolgt über ein grafisches Menü, daß auf Windows 3.1 und PC-DOS 7.0 aufsetzt. Er wurde für ungefähr 400 US$ (in Deutschland etwa für 700 bis 899 DM von 1999 bis 2001 erhältlich) verkauft. Mitte des ersten Jahrzehnts im 21.Jahrhundert wurden Restposten im CSW-Verlag verkauft. Der C64-Modus basiert auf den C64-Emulator CCS64. Eine kleiner Nachteil ist allerdings, daß die Tastatur nicht exakt auf den C64-Emulator abgestimmt wurde. Quelle: Wikipedia
Commodore C64DTV PAL (2004)

Der C64DTV (Direct to TV) ist eine in Amerika entwickelte Ein-Chip-Variante des Commodore C64, welche in einem Joystickgehäuse eingebaut und mit einem ROM für 30 Spiele ausgestattet ist. Entwickelt wurde das C64DTV von Jeri Ellsworth, welche sich schon mit dem C-One in der CBM-Szene einen Namen gemacht hat. Quelle:Wikipedia
Commodore 128 (1985)
Er wurde als ein Nachfolger des C64 konzipiert, der aber auch professionelle Ansprüche befriedigen sollte. Im Januar 1985 wurde das Gerät auf der CES in Las Vegas vorgestellt. Der C128 war der letzte zur Serienreife entwickelte Commodore-8-Bit-Computer. Neben dem nativen C128-Modus verfügt er über zwei zusätzliche Betriebsarten: Den C64-Modus, in dem er nahezu hundertprozentig kompatibel zum C64 ist, sowie den CP/M-Modus, in welchem der Prozessor der 64/128-Modi, der 8502, für Ein- und Ausgabeoperationen zuständig ist und für die CP/M-Kompatibilität ein Z80 von Zilog benutzt wird. Quelle: Wikipedia
Commodore 128 Easter Egg
Durch Eingabe von "Bank 15: SYS 32800, 123, 45, 6" im C128-Modus erscheint eine Meldung mit den Namen der Personen, welche für die Hard- und Software des C128 zuständig waren.
Commodore 128D (Kunststoff Gehäuse)
C128D (Plastikgehäuse): Eingebautes Diskettenlaufwerk, SID 6581, VDC 8563, 16 KB VDC RAM, abgesetzte Tastatur, eingebauter Lüfter, Tragegriff. Die Tastatur konnte am Gehäuseboden befestigt werden. Bei diesem C128D handelt es sich lediglich um eine normale C128-Hauptplatine mitsamt modifizierten Diskettenlaufwerk 1571 in einem anderen Gehäuse. So nur in Europa verkauft. Quelle: Wikipedia
Beschriftung der Funktionstasten oben und vorne
Commodore 128D/CR (Metall Gehäuse)
Der C128DCR wurde entwickelt, weil der C128D (dieser hat nur ein Plastikgehäuse mit Tragegriff und zusätzlichen Gehäuselüfter) zuviel elektromagnetische Strahlung beim Betrieb aussendete. Die Neuentwicklung führte zu leichter Inkompatibilität zu den beiden Vorgängern C128/D, insbesondere bei dem Diskettenlaufwerk und bei der Verwendung einigen Hardware-Erweiterungen wie Steckmodulen. Der Vorgänger im Plastikgehäuse verfügte außerdem nur über 16 KB VRAM, die Hardware erlaubte allerdings ein aufrüsten auf 64 KB. Quelle: Wikipedia
Beschriftung der Funktionstasten nur oben
Commodore Extra-Garantie
Systemdisketten / Handbücher
C64 Demodiskette V1 C64 Demodiskette V2
Geos 1.3 System Disk Geos 1.3 Applications Disk
Geos 1.3 Drivers Disk Geos 1.3 Backup System Disk
Geos C64C Systemdisk Geos C64C Utilities
C128 Utilities Disk C128 CP/M System Disk - CP/M Plus Version 3.0
C128 CP/M System User Utilities Disk C128 CP/M Additional Utilities
C128 CP/M Source Disk 1 C128 CP/M Source Disk 2
SX-64 Test-/Demodiskette
Handbuch C64 V1 (Ringbuch) Handbuch C64 V2 (Ringbuch, englisch)

Handbuch C64 V3 (Ringbuch) Handbuch C64 V4 (gebunden)

Handbuch C64 V5 Programmer's Reference Guide

Drean C64 Benutzerhandbuch (Manual Del Usuario) C64 Schaltplan

Commodore 128/Commodore 128D Commodore 128/Commodore 128D CP/M-Modus Kapitel 7

Einführung C128D Bedienungshandbuch C128D

CP/M Modus Kapitel 7 C128D Bedienungshandbuch C128

CP/M Modus Kapitel 7 C128 Software Manual C64GS

Geos Bedienungshandbuch Geos deskTop 1.5 User's Manual

SX64 Benutzerhandbuch (User's Guide) C64 Handbuch / low budget / scharz/weiß
C64 Games System 64 Anleitung Gewährleistungskarte
Commodore C64 Hardware/Software Flyer (1984)
GEOS Verkaufsversion (Softworks)
Geowrite Workshop (Softworks)



























































































































































































































