
COMMODORE 64/128 HARDWARE
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1st CD-Edition (Rainbow Arts)
Die 1st CD-Edition für den Commodore 64/128 wurde Anfang der 90er Jahre von Rainbow Arts verkauft. Über den Datassettenport kann mit dem Adapter ein CD-Player angeschlossen werden. Die CD enthält die folgenden Spiele: David's Midnight Magic, Leaderboard Golf, Mission Elevator, Impossible Mission, Dropzone, Loderrunner, Solomon's Key, Jinks, Fist II, M.U.L.E sowie 10 Musikstücke von Chris Hülsbeck.
128er Turbomodul + DOS (Rex 9604)
Das 128er Turbomodul+DOS 9604 von Rex Datentechnik beschleunigt die Floppyfunktion der Floppy 1540/41 und 1570/71 am C64/C128 um das ca. 6-fache. Zusätzlich sind die F-Tasten mit Sonderfunktionen belegt. Katalogpreis Rex Datentechnik 55,- DM.
1351 Mouse (1986)(Commodore)
Die Mouse 1351 ist eine Maus von Commodore aus dem Jahre 1986, die direkt an einem der 9-poligen Controlports des C64/128 angeschlossen wird. Sie arbeitet in zwei Betriebsarten: dem Joystickmodus und dem Proportionalmodus. Die Betriebsart wird beim Einschalten des Computers festgelegt: ist dabei die rechte Maustaste gedrückt, gelangt die Maus in den Joystickmodus, sonst (standardmäßig) in den Proportionalmodus. Quelle: Wikipedia
64'er über die Commodore 1351 Mouse
Die 1541 Ultimate ist ein Hobbyprojekt vom Niederländer und VHDL-Entwickler Gideon Zweijtzer. Sie ist ein Steckmodul für den C64, das die Action Replay und die Final Cartridge 3 (oder was immer der Nutzer bevorzugt) beinhaltet. Das hauptsächliche Merkmal ist jedoch die eingebaute Emulation des Diskettenlaufwerks VC-1541. Die 1541-Emulation benutzt SD-Speicherkarten mit C64-kompatiblen Dateien (z.B. D64 oder PRG) und wird über ein separates Kabel an die serielle Schnittstelle angeschlossen. Der Unterschied zu anderen SD-Steckkarten wie die MMC64, Super Snapshot 2007 oder MMC Replay ist, dass die Floppy 1541 vollständig emuliert wird - inklusive der CPU MOS 6502, den zwei VIAs, weiterer Elektronik und Mechanik sowie sogar den Laufwerksgeräuschen. Die erste Fertigungsreihe der 1541 Ultimate wurde im April 2008 ausgeliefert. Quelle : Wikipedia
1541 Ultimate 2 (Gideon's Logic Architectures)(2010) ![]()
Die 1541 Ultimate II wird von der Firma Gideon's Logic Architectures gebaut. Die 1541 Ultimate II ist eine konsequente Weiterentwicklung der ersten Version. In der neuen Version finden sich neue Features. Jetzt können auch USB-Sticks angeschlossen werden. Auf der Unterseite findet sich der Anschluß für den Tape-Adapter. (weitere Beschreibung folgt)
1541 Ultimate 2 Handbuch Download
1541 Ultimate 2 Tape Extender (Gideon's Logic Architectures) ![]()
Mit dem 1541 Ultimate 2 Tape Extender lassen sich Daten in das TAP-Format konvertieren.
16 Kanal Digitalvoltmeter (Rex 9550)
Das digitale Voltmeter 9550 von Rex Datentechnik hat 16 Kanäle und misst in einem Bereich von -99mV bis 999mV. Die Messungen können mit einer integrierten Uhr in Intervallen durchgeführt werden. Die Messwerte können auf Diskette gespeichert werden. Katalogpreis Rex Datentechnik 149,- DM.
1700 RAM Expansion 128K RAM (1985)(Commodore)
Die Kurzbezeichnung REU steht für RAM Expansion Unit und ist eine Speichererweiterung in Form eines Moduls für Commodore Heimcomputer wie der C64 und der C128. Die REU wird an dem Expansionsport eingesteckt und wurde erstmalig im Jahr 1985 auf der Consumer Electronics Show (CES) in Chicago vorgestellt. Die 1700er REU bietet 128K Ramspeicher. Die REU 1700 wurde für einen Preis von 199,- DM verkauft.
64'er über die REU 1700, 1750, 1764
1750 RAM Expansion 512K RAM (1985)(Commodore)
Bei der REU handelt es sich um eine Art externe RAM-Disk, die zwar vom Computer aus angesprochen werden kann, jedoch nicht direkt. Dies liegt einerseits daran, dass der C64 nur 64 KiB Adressraum besitzt, andererseits an der fehlenden Unterstützung der REU im BASIC V2.0 bzw. Kernal des C64. Insbesondere wird der freie BASIC-Speicher des Computers nicht automatisch erweitert. Demzufolge kann die REU nur von Programmen genutzt werden, die ausdrücklich Speicherzugriffsroutinen für die REU implementieren. Quelle : Wikipedia
1764 RAM Expansion 256K RAM (1985)(Commodore)
Die Kurzbezeichnung REU steht für RAM Expansion Unit und ist eine Speichererweiterung in Form eines Moduls für Commodore Heimcomputer wie der C64 und der C128. Die REU wird an dem Expansionsport eingesteckt und wurde erstmalig im Jahr 1985 auf der Consumer Electronics Show (CES) in Chicago vorgestellt. Im Anhang findet sich die Anleitung zur RAM Expansion 1764.
1764 RAM Expansion 512K RAM (1985)(Commodore) (aufgerüstet)
Die Aufrüstung einer 1764-REU auf 512 KByte geschieht wie folgt: 8 ICs vom Typ 41256 werden auf die freien acht Steckplätze eingelötet.
4-Spieler-Adapter (Protovision)
Der 4 Spieler Adapter von Protovision wird in den Expansionsport des Commodore 64 gesteckt und erweitert somit den C64 um zwei weitere Joystickports. Ausgeliefert wurde der Adapter mit einer 4-Spieler-Version von Bomb Mania.
40/80 Zeichen Umschalter (NoName)
Die 40-80 Zeichenumschaltbox ist ein RGBI- und FBAS-Kombikabel für den C128/C128D für den 40- und 80-Zeichenmodus. An der Box kann zwischen beiden Betriebsarten umgeschaltet werden.
Version 2 : Umschalter 40/80 Zeichen C128 Monochrom Monitor
4040 + Fast Hack'em V7 (Basement Boys Software)
Mit den Tools 4040 Copy und Fast Hack'em V7.0 von Basement Boys Software ist es möglich auf dem C64/C128 nahezu jede Diskette zu kopieren. Das Modul enthält beide Programme welche mit einem Kippschalter ausgewählt werden. Zusätzlich sind Tools auf einer Diskette enthalten.
64 Doctor (Diagnostic Computer Test)(Trilogic)
Mit dem '64 Doctor Cartridge von Trilogic können am C64 folgende Dinge getestet werden: Keyboard, Serialport, Joystickports, Userport, Cartridgeport, Basic Rom, Kernal Rom, CIA Chips, Video Chips, Video Banks, Sound Chip, NMI & IRQ Interrups, Cassette Keypress, Cassett Data. Im Handbuch werden auch Reparaturen erklärt.
64'er Erste Hilfe für Hardware
64'er BTX-Manager (Drews GmbH)
Der BTX-Manager für den C64/C128 wurde von der Zeitschrift 64'er mitentwickelt und über die Firma Drews GmbH vertrieben. Der mitgelieferte Adapter bietet zusammen mit der Software einen schnellen und unkomplizierten Einstieg in die BTX Welt. Das Modul wurde inkl. Software für einen Preis von 79,- DM verkauft.
64'er DOS Kernal
Der Kernal Ersatz 64er DOS wurde von der Zeitschrift 64'er entwickelt. Es beinhaltet einen Floppy-Speeder, Funktionstastenbelegung und einen Editor. Das 64'er DOS wurde als Listing in der Ausgabe März 1986 veröffentlicht.
64HDD PWR/Link Professional (Nicholas Coplin) ![]()
64HDD ist eine kostengünstige Alternative um Euren Commodore 8-bit Computer mit einer Festplatte auszustatten. 64HDD ist ein Laufwerksemulator für Commodore Computer, mit hervorragender "out of the box" Kompatibilität, damit eine Vielzahl alter Programme und Spiele auf dem C64 laufen. Es besteht keine Notwendigkeit die Programme zu patchen, wie bei anderen Steckkarten-Speicherungssystemen. Der Preis für eine größtmögliche Kompatibilität ist leider die gehasste langsame Geschwindigkeit welche vom Commodore IEC Protokol vorgegeben ist. Der Austausch des Originalen Betriebssystemes, des Kernal-ROMs, ist eine der Upgrademöglichkeiten, die seit längerem bestehen, aber das kommt nicht immer in Frage. Jetzt, dank der neuen Serie an 64HDD Beschleuniger-Modulen, gehört die langsame Geschwindigkeit der Vergangenheit an! Diese Module beinhalten das neue Turbo/XE serial speed-up und die traditionellen Pwr-Load Möglichkeiten. Die Module sind so konzeptioniert, daß sie in jedem Fall mit anderen Systemerweiterungen wie z.B. CMD's SuperCPU oder der RAMLINK, funktionieren.
ACC-64 DCF-77 Funkuhrensystem (Auerswald)
Das Funkuhrensystem ACC-64 setzt das Funkuhrensignal für den Commodore C64 um. Die genaue Uhrzeit läßt sich in vielen Programmen z.B. GEOS nutzen. DCF77 ist das Rufzeichen eines in Mainflingen betriebenen Langwellensenders auf 77,5 kHz, der die meisten funkgesteuerten Uhren in Deutschland mit der genauen Zeit versorgt. Die Sendeleistung beträgt 50 kW. Das Zeitsignal wird von der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt kontrolliert. Zusätzlich werden Wetterinformationen der Schweizer Firma Meteo Time GmbH übermittelt.
Acoustic Coupler Discovery 2001U (1988)(Datatronics)
Ein Akustikkoppler war von der Funktion her ein Modem, das direkt am Hörer des Telefons ansetzte und für die Datenübertragung über das Fernsprechnetz eingesetzt wurde. Senderseitig wurden die Datensignale im Akustikkoppler moduliert, dann als akustische Signale in das Telefon eingespeist und dann im Telefonnetz übertragen. Ein empfangsseitiger Akustikkoppler hat die akustischen Töne empfangen und demoduliert. Akustikkoppler arbeiteten duplex mit Übertragungsgeschwindigkeiten bis 1.200 bit/s.
Action Power 2 / Play-Function III (Rex 9703)
Das Action Power 2 Modul (Rex 9703) von Rex Datentechnik ist baugleich mit dem Rex Play Function 3 Modul. Es enthält das Hypradisk Modul V3.0 und die Spiele Software Piraten (Attack Of The Software Pirates) sowie Hangman (Hangmath). Mit einem Schalter kann zwischen beiden Betriebsarten (Qload/Spiele) gewählt werden. Zusätzlich besitzt das Modul einen Resettaster.
Action Power 2 (Rex 9813)(Version 2)
Action Replay V4.2 Professional (VTS Data GmbH)
Das "Action Replay" bzw. "Action Cartridge" ist ein Steckmodul, dass am C64 oder am C128 am Memory/Expansions-Port betrieben werden kann und in verschiedenen Versionen (1-6) von der Firma Datel hergestellt und von "vts data GmbH" (Firmensitz Köln) vertrieben wurde. Die "Action Replay" besitzt zwei Funktionstasten für die Reset- und Freezerfunktion, sowie Menüs für folgende Vorgänge: Backups (Anfertigung von Sicherheitskopien), Grafikbearbeitung (Sprites und HiRes), Spielemanipulation (z.B. Eingabe von Trainerpokes), Peripherietools für einen einfacheren Umgang mit Datasette und Disketten, verschiedene Schnelllader mit dem Faktor 5.5 und einen Maschinensprachemonitor. Die letzte bekannte Version mit der Versionsnummer 6 (bzw. VI) erschien 1990.
Action Replay MK5 Professional (Datel Electronics/Eurosystems)
Das Action Replay MK V ist die Weiterentwicklung von Datel Electronics und Eurosystems. Das Modul enthält den Fastloader Warp 25. Mit diesem können 202 Blocks in nur 6 Sekunden geladen werden. Zusätzlich zum Modul wurde der Packung eine Erweiterungs- und eine Utilitydisk beigelegt.
Action Replay MK6 Professional (Datel Electronics/Eurosystems)
Das Action Replay MK VI ist die letzte offizielle Version des bekannten Utility- und Freezer Moduls von Datel Electronics. Es kam 1990 auf den Markt.
64'er über das Action Replay MK6
A/D Wandler (401.108) / Multiplexer (401.112) (MC-Technik Zapf)
Der analog-digital Wandler von Microcomputertechnik Zapf erhält von der Konditionierungselektronik ein Spannungssignal und muss dem C64 ein für diesen verständliches Signal liefern. Seine Aufgabe besteht also in der Umwandlung des analogen Spannungssignals in ein digitales Signal. Bei zyklischem Durchlauf können mit einem Multiplexer parallele Datenströme in serielle gewandelt werden. Außerdem kann mit einem Multiplexer eine Schaltfunktion oder jeder mögliche Schaltzustand realisiert werden. Somit ergibt sich eine Scahltung zum Steuern und Messen.
A/D Wandler (DELA 87393)
Der A/D Wandler von DELA wurde auch von Rex Datentechnik vertrieben. Die Karte kann bis zu acht analoge Signalquellen in den C64/C128 einlesen. Es können bis zu 16 Karten gleichzeitig am User-Port betrieben werden. Über DIL-Schalter können die Karten dann selektiert werden.
Akustik Koppler (Dynamics/Ascom)
Der Akustik-Koppler von Dynamics / Ascom für den Commodore 64/128 unterstützt 300 Baud im full duplex Modus. Der Hörer kann auf verschiedene Telefon-Größen eingestellt werden. Der Akustikkoppler verfügt zusätzlich über einen abschaltbaren Lautsprecher. Ausgeliefert wurde das Gerät mit der Software Terminal 64, welche einen Joystick-Dongle für den Betrieb benötigt. Das Gerät wurde 1985 für einen Preis von 249,- DM angeboten.
Animation Station (Model GTC026)(1985)(Suncom)
Die Animation Station von Suncom kam 1984 für den C64/C128 in den USA auf den Markt. Das Zeichentablett von Suncom wird von vielen Zeichen- und Grafikprogrammen unterstützt. Mit der beiliegenden Software DesignLab sind professionelle Grafiken auf dem Commodore 64 mit wenigen Handgriffen möglich.
Ausgabekarte (Dela 86835)
Die Dela 1/0 Ausgabekarte 86835 bietet 24 Anschlüsse. Über eine LED wird der Betriebszustand angezeigt. Mit der Ausgabekarte lassen sich Lichter oder Schalter über den C64/C128 steuern. Die Karte ist baugleich zur Rex 9638. Die Ausgabekarte lässt sich mit anderen Karten in Reihe schalten. Hierfür wir der Userportadapter Dela UPS bzw. Rex 9618 benötigt.
Austro-Comp 64
Mit dem Programm Austro Comp 64 lassen sich Basic-Programme in Maschinensprache umwandeln. Das Programm wird mit einem Hardware-Dongle aktiviert.
Back-UP Board MK.2 (Turbotronic)
Mit Hilfe des Back-Up-Boards lassen sich Sicherheitskopien von Software- oder Audioquellen erstellen. An das Back-Up Board werden zwei Datassetten angeschlossen. Eine spezielle Software ist nicht notwendig. Der Adapter verfügt über einen winzigen Lautsprecher.
Battery Backup Unit BBU (Performance Peripherals)
Mit der Battery Backup Unit (BBU) von Performance Peripherals (PPE) bleibt der Speicherinhalt einer REU oder eines GeoRAMs auch bei ausgeschaltetem Commodore 64/128 erhalten. Die Stromversorgung ist über einen mitgelieferten Batteriehalter oder ein Steckernetzgerät mit 9V Gleichspannung gewährleistet.
Betriebssystem C128 (ak tronic 2104)
Das ak tronic Betriebssystem C128 2104 beschleunigt die Ladefunktion der Floppy 1570 oder 1571 um das ca. 7-fache.
Betriebssystem Umschaltplatine BSU (Rex 9517/9525/9527)
Die Betriebssystem-Umschaltplatine (BSU) Rex 9525 ist für alle C64 außer dem C64-II geeignet. Die Platine bietet Platz für ein zusätzliches Kernal. Die Betriebssysteme lassen sich auch im laufenden Betrieb absturzfrei umschalten.
Black Box Cartridge (Serwis ChArt)
Das Black Box Cartridge wurde in den 90er Jahren in Polen hergestellt. Es gibt verschiedene Versionen mit diversen Tools und Utilities. In der Regel sind dieses Floppyspeeder und Basicerweiterungen.
Bremse 64 (Rex 9621)
Mit der Bremse64 (Slow-Down Modul) von Rex Datentechnik läßt sich die CPU Geschwindigkeit des C64 bis zum Stillstand stufenlos runter regeln. Durch die Verlangsamung in Spielen können z.B. schwierige Passagen besser gemeistert werden. Das Modul ist baugleich zum REX 9675. Verkaufspreis Rex Datentechnik 39,- DM.
Bremse 64 (Rex 9621) Version 2
BTX Decoder Modul / Bildschirmtext (Commodore)
Die erste Version des Bildschirmtext Moduls von Commodore ist in seiner Farbe und Form stark an den C64/C128 angelehnt. Es besitzt einen Ein-/Ausschalter wie auch im C64 verwendet wurde. Das Modul benötigt ein zusätzliches Commodore Standartnetzteil.
Commodore Flyer zum BTX-Decoder Modul
BTX Decoder Modul II / Bildschirmtext (Commodore/Siemens)
Das Commodore BTX Decoder Modul 2 wurde in Zusammenarbeit mit der Firma Siemens entwickelt. Die Abkürzung BTX steht für Bildschirmtext und wurde von der Deutschen Post seit 1983 angeboten. BTX verband Telefon und Bildübertragung und war sogesehen ein Vorgänger des Internets. Die aufgerufenen Seiten wurden entweder seiten- oder zeitabhängig über die Telefonrechnung bezahlt. Neben Informationenabrufe, konnten auch Waren per Versandhandel gekauft, Online-Banking durchgeführt oder mit anderen BTX-Teilnehmern per Foren oder Chat kommuniziert werden. Die Telekom koppelte das Angebot 1995 mit dem Internetzugang und stellte den BTX-Dienst am 31.12.2001 ein. In der 64'er und in anderen Computerzeitschriften wurde in der Regel seit Ende der 80'er bis Mitte der 90'er Jahre für BTX geworben. Für den C64 gab es auf 5,25"-Disketten BTX-Demos. Um an einem Heimcomputer wie dem C64 BTX zu nutzen wurde ein BTX-Modem und ein entsprechende BTX-Decodersoftware benötigt.
BTX-Steckmodul für Loewe (Art.-Nr. 606485)(Commodore/Loewe)
Das BTX Steckmodul 606485 für den C64/C128 von Commodore wurde speziell für Loewe Fernseher entwickelt. Es kam 1984 auf den Markt und wurde für 349,- DM verkauft.
Burny 64 (Roßmöller)
Der Eprom-Brenner Burny64 programmiert alle Eproms der 27-Serie ab 8 Kbyte, die mit einer Versorgungsspannung arbeiten und 28 Pins besitzen, sowie deren entsprechende A-Typen, mit drei unterschiedlichen Brennalgorithmen, von denen einer frei vom Benutzer definierbar ist.
C64-Interface 667810(Maey Lehrmittelbau)
Mit dem C64 Interface 667810 von Maey Lehrmittelbau Bonn lassen sich verschiedene elektronische Aufbauten simulieren. Es wurde hauptsächlich in Schulen eingesetzt.
Calc Result Advanced (Handic Software)
Mit Easy Calc Result für den C64 von Handic Software lassen sich auf einem Tabellenblatt selbst komplexe mathematische Berechnungen durchführen. In den Grundzügen gleicht es dem heutigen Excel. Die Version Easy Calc Result ist weiter unten zu finden.
Cartridge Expander SV-703 (Datalux)
Die Modulporterweiterung SV-703 von Datalux bietet 2 weitere (insgesamt 3) Steckplätze welche per Schalter ausgewählt werden können. Der Cartridge Expander besitzt zusätzlich einen Resettaster.
Centronics Printer Interface (Rex 9631)
Da der C64/C128 keine Centronics-Schnittstelle hat, muß man deswegen eine Drucker-Userport-Kabel benutzen, dafür ist aber eine Software zur Nutzung erforderlich, oder man benötigt ein Druckermodul für den seriellen Port des C64/128, z.B. von der Firma Wicher, diese konnte man auch ohne Software mit den vorhandenen BASIC-Befehlen nutzen. Rex Datentechnik brachte 1986 das Druckerinterface 9631 auf den Markt. Verkaufspreis Rex Datentechnik 35,- DM.
Centronics Printer Interface (92000)(W&T Interfaces)
Das C64/C128 Printer Interface erlaubt den Anschluß von Centronics-Druckern an den seriellen Bus. Normale Centronics-Drucker werden so vollständig kompatibel zum Commodore MPS 801.
Centronics Printer Interface (92008/G)(W&T Interfaces)
Das Centronics Printer Interface von W&T Wicher Digital Technik benötigt keine weitere Software zum Betrieb eines Druckers am C64/C128.
CEPT BTX Decoder DBT 01 (Loewe)
Der CEPT BTX Decoder DBT 01 von Loewe (Artikel-Nr. 63405-10) kann über das optionale Userportkabel auch zusammen mit dem Commodore C64/C128 betrieben werden.
Chameleon (2011)(Individual Computers)
Das Chameleon 64 für den Commodore C64 wurde von Individual Computers hergestellt. Das Modul wurde über mehrere Jahre hinweg entwickelt und bietet bislang ungeahnte Möglichkeiten für den Commodore 64. Das Modul vereint die Funktionen: VGA-Ausgang mit mindestens 60Hz Bildwiederholrate, Zyklusgenaue REU-Emulation mit bis zu 16 MB RAM, MMU erlaubt dem 6510 Zugriff auf die kompletten 32 MB, MMC/SD-Kartenslot mit MMC64- Softwarekompatibilität, Freezer kompatibel mit Retro Replay / MMC Replay, EPROM-/ROM-/Spielmodul-Emulation (crt-Format oder als Binärdateien), Laufwerksemulation (1541-kompatibel), PS/2-Tastaturanschluss inkl. Joystick-Emulation für den Ziffernblock, PS/2-Mausanschluss mit inkl. Emulation einer 1351-Maus (GEOS-kompatibel), Infrarot-Empfänger speziell für CDTV-Fernbedienung, Uhrenport mit Anschlussmöglichkeit für RR-Net, 16 MB benutzerbeschreibbarer Flash-ROM für Firmware-Updates oder zur Speicherung eigener ROMs, 8-Bit-Microcontroller mit EEPROM zur Speicherung von Einstellungen. Weiterhin kann das Chameleon im Standalone Mode ohne C64 betrieben werden.
Kurzanleitungen:
Chameleon CDTV-Remote
Chameleon de-brick
Chameleon ChaCo
Chameleon Yahoo-User Group Chameleon Beta-Download-Page
Chameleon Docking Station (2011)(Individual Computers)
Die Docking Station für das Chameleon bietet dem Modul einen festen Halt auf jedem Schreibtisch. Die Station besitzt 4 Joystickports und jeweils einen Anschluß für eine C64 oder Amiga 500 Tastatur. Somit kann das Chameleon jetzt im Standalone-Modus noch sinnvoller genutzt werden.
Chameleon Miniming Core Download
Chameleon Spectrum 48K Download
Channel Videodat Decoder VD 2000
Der Channel Videodat Decoder VD2000 konnte ein über das TV-Programm ausgestahltes Signal empfangen und decodieren. Dieser Dienst wurde unter anderem von den TV-Sendern WDR und Pro7 angeboten. Über die RS-232 Schnittstelle kann das Gerät am C64/C128 betrieben werden.
C-Lab Midi-Interface (C-Lab Software)
(nähere Beschreibung siehe Sound/Musik)
Cleaning-Set (Boeder)
Das Cleaning Set von Boeder beinhaltet eine Reinigungsdiskette und ein Fluid zur Reinigung von 5,25 Zoll Diskettenlaufwerken.
Comal 80 Modul (1985)(Commodore)
COMAL (engl. common algorithmic language) ist eine imperative Programmiersprache der dritten Generation. Sie wurde 1973 von den Dänen Benedict Løfstedt und Børge Christensen entwickelt und richtete sich hauptsächlich an Programmieranfänger. COMAL wurde unter anderem an europäischen Universitäten weiterentwickelt und 1979 als COMAL-80 standardisiert. Die Sprache nimmt dabei eine Stellung zwischen BASIC und Pascal ein und übernimmt aus BASIC konzeptionell die leichte Erlernbarkeit und die interaktive Arbeitsweise, während Kontrollstrukturen, Funktionen, Prozeduren und Rekursion aus Pascal stammen. Die C64 /C128 Modul Version von Comal 80 kam 1985 auf den Markt.

Communications Modem (Commodore)
Das Communication's Modem für den C64/C128 diente dem Zugang zum Compunet Netzwerk. Modem ist eine Abkürzung für MOdulator und DEModulator. Es wird als interne Steckkarte, externes Geräte oder Steckmodul (C64/128) am Computer genutzt und dient der digitalen Datenfernübertragung (kurz: DFÜ). Also der Übertragung von Daten zum oder vom Computer über das Telefonleitungssystem (analog, ISDN, DSL) und Computernetzwerke (z.B. Internet) zu anderen Computersystemen. Quelle : Wikipedia
Compucase 64D Tastatur (1987)
Die Firma Compucase brachte 1987 einen Umbausatz für den Commodore C64 und eine Floppy 1541 auf den Markt. Das Compucase 64D Gehäuse vereint den C64 und die 1541 während die Tastatur wie beim C128D abgesetzt ist. Das Gerät war für einen Preis von 298,- DM auch in Deutschland erhältlich. Ich suche noch das C64/1541 Gehäuse.
Computer-Lightpen (Lindy)
Der Computer Lightpen von Lindy wird am Joystickport des Commodore 64/128 betrieben.
Computer-Zauber Epromer (Rex 1012)
Der Computer Zauber Epromer 1012 von Rex Datentechnik ist baugleich mit dem Micro Maxi Promer I. Der Verkaufspreis von Rex Datentechnik lag bei 99,- DM.
CP/M 2.2 Operating System (1983)(Commodore)
Das Betriebssystem CP/M wurde im Jahre 1976 von G.Kildall für Digital Research für PCs entwickelt. Die Abkürzung steht für Control Programm for Microcomputers und wurde entwickelt für die 8-Bit Prozessoren von Intel 8080 und 8085, sowie für den Z80 von Zilog. Für die Intel Mikroprozessoren mit 16-Bit 8086 und 8088 gibt es eine angepasste Version namens CP/M 86. Es gibt verschiedene weitere CP/M-Versionen. Bis 1988 lief CP/M auf rund 250 unterschiedlichen Computersystemen. Das CPM Modul wurde 1983 von Commodore für den C64 und die Floppy 1541 entwickelt.
64'er Erste Erfahrungen mit dem CP/M-Modul
CP-Uhr / Ausführung F83 (Jörg Sproß)
Die CP-Uhr Ausführung F83 für den C64/C128 von Jörg Sproß wird über eine Batterie mit Strom versorgt. Über die mitgelieferte Software kann die Uhr eingestellt werden. Somit steht z.B. in GEOS die eingestellte Uhrzeit zur Verfügung.
Currah Speech 64 (1984)(Currah Computor Components Limited)
(nähere Beschreibung siehe Sound/Musik)
Cutfox (Scanntronik)
(nähere Beschreibung siehe Scanntronik-Bereich)
(nähere Beschreibung siehe Sound/Musik)








































































































































































