
COMMODORE 64/128 HARDWARE
J-Q
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Jiffy-Dos 6.01 Kernal-64 (Creative Micro Designs Inc.)(CMD)![]()
Die JiffyDOS-Hardware besteht aus mehreren ROMs, die in den Heimcomputer und in das entsprechende Diskettenlaufwerk eingebaut werden müssen. Da es verschiedene Modelldesigns der Commodore-Heimcomputer gibt, muss darauf geachtet werden, dass die passende JiffyDOS-Version im richtigen Gerät eingebaut wird. Da JiffyDOS ein KERNAL-Ersatz ist, greifen die Beschleunigungsfunktionen bei mehr Software, als z.B. durch Expansionsport-Module beschleunigt werden. Quelle: Wikipedia
JMS Midi Computer Interface (612.99.0004)(JMS Italy)
(nähere Beschreibung siehe Sound/Musik)
JoyBall (Trackball Action Controller)(MarJac Limited)
Der Joy Ball von MarJac Limited kann am Commodore C64/C128 verwendet werden und verfügt über eine sehr gute Verarbeitung.
Joystick 1311 (Commodore)
Der Commodore 1311 Joystick besitzt normale Druckkontakte und einen Feuerknopf.
Joystick T-1341 / C-1342 (Commodore)
Die Commodore Joysticks 1341 und 1342 besitzen normale Kontakte und einen Feuerknopf. Der Commodore T-1341 besitzt einen Stecker für den C16,C116 und Plus4 während der C-1342 einen Stecker für den C64/C128 besitzt.
Joystick 1399 (Commodore)
Der Commodore Joystick 1399 verfügt über 8 Microschalter, 4 Feuerknöpfe und Dauerfeuerfunktion. Interessant sind die Schreib- und Übersetzungsfehler auf der Verpackung.
Joystick VIC 20 (Commodore)
Der Commodore VIC 20 Joystick ist baugleich mit dem Atari CX40 Joystick. Offensichtlich wurden die Joysticks von einer Firma hergestellt und für Commodore mit dem hellen Deckel versehen. Da es von diesem Joystick nicht sehr viele Exemplare gibt, ist ein Rechtsstreit zwischen Commodore und Atari zu vermuten. Commodore stelle die Produktion sehr früh wieder ein. In der Bedienungsanleitung zum ersten C64 ist dieser Joystick abgebildet. Leider ist keine Typenbezeichnung bekannt.
Der Joystick- und Mouseumschalter von Datel schaltet automatisch bei einem Feuerknopf- oder Mouseklick auf das jeweilige Gerät um.
Kernelumschaltmodul 4/1 (AGE2 4/85)(64'er Magazin)
Die Schaltung zum Kernalumschaltmodul 4/1 wurde 1985 vom 64'er Magazin veröffentlicht. Die Schaltung nimmt das original C64 Kernal sowie vier weitere auf. Zwischen den Kernals kann absturzfrei per Schalter gewählt werden. Das Kernalumschaltmodul wurde von vielen Privatpersonen und Firmen nach Anleitung aufgebaut.
Kernelumschaltmodul 4/1 (Version 2)
Kernelumschaltmodul 4/1 (Version 3)
64'er Kernalumschaltmodul Bauanleitung (Aus eins mach vier)
Kernelumschaltplatine 5/1 (Dela 85306)
Die Kernalumschaltplatine 85306 von Dela (5-fach Betriebssystemkarte) bietet Platz für das original Betriebssystem und vier weiteren auf 27128 Eproms oder zwei auf 2764 Eproms. Die Umschaltung erfolgt ohne Absturz des Rechners über einen Drehschalter.
Kernalumschaltplatine U5.1 (Dela)
Die Kernalumschaltplatine U5.1 von Dela (5-fach Betriebssystemkarte) bietet Platz für das original Betriebssystem und vier weiteren auf 27128 Eproms oder zwei auf 2764 Eproms. Die Umschaltung erfolgt ohne Absturz des Rechners über einen Drehschalter.
KeyDOS ROM V2 (R. Winchester)
Das KeyDOS Rom V2 von R.Winchester wird einfach in den leeren ROM-Sockel eines C128/C128D oder einer REU gesteckt. Nach dem Einschalten stehen rund 20 neue Funktionstastenbelegungen sowie neue Funktionen zur Verfügung. Das KeyDos ROM ist zu allen Floppy-Speedern kompatibel.
Keyrah (8-Bit)(Individual Computers) ![]()
Keyrah macht die Tastaturen von klassischen Computern auch für neuere Computer nutzbar. Die Platine wird einfach in das Gehäuse eines Commodore 8-Bit-Computers eingebaut und verwandelt den Computer in eine USB-Tastatur. Damit gibt Keyrah defekten Computern oder Rechnern, die z.B. in ein anderes Gehäuse umgebaut wurden, ein neues Leben, denn das Mainboard wird nicht weiter benötigt. Zusätzlich können noch digitale Joysticks angeschlossen werden, die auch Tastaturfunktionen auslösen (Cursortasten). Hierbei tritt eine besondere Stärke von Keyrah zutage: Die hohe Geschwindigkit mit der die Daten in den Computer übertragen werden. Für den ungetrübten Spielspaß überträgt Keyrah die Daten zehnmal so schnell wie mancher USB-Joystick! Quelle: Vesalia
Koala Pad Touch Tablet (Koala Technologies Corporation)
Koala Painter war eines der bekanntesten Malprogramme der 8Bit-Ära. Der Käufer erhielt das Programm auf einem Steckmodul zusammen mit einem kleinen Zeichentablett, dem sog. KoalaPad. Man kann das Programm jedoch auch mit dem Joystick oder der Maus bedienen. Das KoalaPad genießt den zweifelhaften Ruf, qualitativ nicht gerade hochwertig gewesen zu sein. Entwickelt wurde das KoalaPad ursprünglich von Dr. David Thornburg und sollte als günstige Hardware zusammen mit dem Programm Koala Painter an Schulen verkauft werden. Das Set erfreute sich aber auch bei Privatanwendern größter Beliebtheit.
Koala Pad Test (Happy Computer)
Koalapainter (00145-001)(Koala Technologies Corporation)
Koalapainter ist ein Grafikprogramm für den Commodore 64. Es wurde von Koala Technologies unter dem Softwarelabel KoalaWare vertrieben und war seinerzeit sehr beliebt. Es lief im sogenannten Multicolor-Modus, wodurch es über 16 Farben und eine Auflösung von 160 x 200 Pixel verfügte, konnte Linien und Kreise erstellen und man konnte seine Grafik Pixel für Pixel bearbeiten.
Layout-Designer 2.1 (Roßmöller)
Mit dem Layout Designer 2.1 von Roßmöller lassen sich elektronische Schaltungen erstellen, abbilden und ausdrucken.
Lazer MK II (Evesham Micros)
(nähere Beschreibung siehe Freeze Machine)
Lego Interface A (70455) (LEGO Group)
Das Lego Computer Interface A 70455 kam 1987 auf den Markt. Es wurde von Lego ausschließlich für den Schulunterricht entwickelt. Mit dem Interface lassen sich aufwendige Schaltungen programmieren. So können Motoren, Lichtschranken und Sensoren angesteuert werden. Auf dem C64/C128 kommt das Programm LEGO-Lines zum Einsatz. Das Interface konnte mit dem Lego Technik Bausatz 1090 und Software für 886,- DM erstanden werden.
Lightgun Defender 64 (Cheetah) ![]()
Die Cheetah Lightgun Defender 64 wurde von Commodore im C64 Light Fantastic Bundle eingesetzt.
Der Lightpen (zu deutsch: Lichtgriffel oder Lichtstift) ist ein optisches Eingabegerät, dass einem Kugelschreiber ähnlich sieht. Es wird am C64 über den Controlport 1 angeschlossen. Hält man ihn auf den Bildschirm oder Monitor, erkennt ein entsprechendes Programm die Position des Stifts und kann sie in Bildschirmkoordinaten umrechnen. (Simons' Basic enthält Befehle für diesen Zweck.) Die Arbeit mit dem Lightpen war insbesondere bei Grafik- und Zeichenprogrammen nützlich, jedoch konnte sich der Lightpen nie gegenüber dem Joystick oder der Maus durchsetzen. Der Lightpen für Commodore-Computer wurde ab dem Jahr 1983 gebaut. GEOS enthält auch einen Treiber für den Lightpen, so dass dieser in den Grafikprogrammen GeoPaint und GeoCanvas eingesetzt werden kann. Quelle: Wikipedia
Lightpen RTO 9520 (Ratho-Hamburg)
Der Light-Pen 9520 von RTO wird am Controlport 1 betrieben und kann mit einem simplen Basicprogramm angesprochen werden.
Lightpen-Modul (1985)(Rex 9541)
Das Lightpen Modul 9541 von Rex-Datentechnik bietet die Software für alle am C64/C128 Joystickport betriebenen Lightpen. Die Funktionen Zeichnen, Lightpen justieren, Farbe einstellen, Bild laden und spechern stehen zur Verfügung. Zusätzlich besitzt das Modul einen Resettaster. Katalogpreis Rex Datentechnik 39,- DM.
Logic Analisator (01005034)(Dela Elektronik GmbH)
Der Logicanalisator von Dela besitzt 8 Datenkanäle, welche mit 8 MHz getaktet sind. Der Analisator bietet eine Auflösung von 8192 Taktzyklen. Die Meßwerte können auf Diskette gespeichert werden. Der Rex Logik-Analysator 9664 ist baugleich.
MACH 5 Cartridge (1985)(Access Software Incorporated)
Das Mach5 Steckmodul verringert die Ladezeit der 1541 Floppy deutlich. Als zusätzliches Feature besitzt das Modul 4 Kb RAM für Basic Programme.
MACH 5 Cartridge V2 (1985)(Access Software Incorporated)
Magic Formel (Grewe Computertechnik)
Die Magic Formel ist ein Steckmodul für den C64, das einen Schnell-Lader mit dem Faktor 11, einen Freezer, eine Hardcopyroutine, einen Maschinensprachemonitor, sowie ein Malprogramm, eine Textverarbeitung, Kopier-Tools, eine 80-Zeichen-Funktion, 50 neue BASIC- und Floppy-DOS-Erweiterungen, sowie eine Centronics-Unterstützung besitzt. Es wurde in Deutschland von der Firma Info-Technik-Müller in Recklinghausen vertrieben. Die letzte bekannte Version ist Magic Formel 2.0. Quelle: Wikipedia
Magic Formel 1.2 Anleitung
Magic Voice Speech Module (Commodore)

(nähere Beschreibung siehe Sound/Musik)
Marpes Lightgun / GN271 (Marpes)
Die Marpes Light Gun für den C64 ist ein Nachbau der Defender 64 Lightgun. Die Software Gun Collection enthält die folgenden Spiele auf einer Kassette : Time-Traveller, Gangster, Army Days, Blaze Out, Robocop, Combat School, Hyper Sport, Platoon und Rambo III.
Maxiprint (Scanntronik)
(nähere Beschreibung im Scanntronik Bereich)
Merlin-Face IEC-Centronics Interface (Merlin)
Das Merlin-Face IEC-Centronics Interface für den C64, C116 und Plus4 erlaubt den Anschluss von Matrix Printern und Typenradmaschinen. Es ist keine zusätzliche Stromversorgung für das Interface nötig.
Mit dem Micro Maxi Prommer 9555 von REX-Datentechnik lassen sich die Eprom-Typen der 27er Reihe (2716-27256) programmieren. Rex Katalogpreis 149,- DM.
Anleitung Micro-Maxi-Prommer (Rex 9555)
Micro-Maxi-Prommer II (Rex 9655) 
Mit dem Micro Maxi Prommer 2 von REX-Datentechnik lassen sich die Eprom-Typen der 27er Reihe (2716-27256) programmieren. Der Eprommer wurde auf der selben Platine wie der Goliath Eprommer hergestellt. Die Rex-Nr. 9555 ist nur auf dem Gehäusedeckel zu finden, auf der Rückseite der Platine findet sich die richtige Nummer (9655). Rex Katalogpreis 198,- DM.
Midi C-64 Interface (0609103)(Datel Elektronik)
(nähere Beschreibung siehe Sound/Musik)
MMC2IEC (P.Sieg)

Das MMC2IEC ist ein Floppyersatz Speicherkartenlesegerät, welches am IEC-Bus angeschlossen wird, und für SD-MMC-Speicherkarten genutzt werden kann. Es basiert auf dem ATmega32 Mikrocontroller. Die Schaltpläne der Hardware und die Mirkocontroller Firmware sind als Open Source verfügbar.
MMC Replay (Individual Computers) ![]()
Das Steckmodul ist die Vereinung der beiden Module Retro Replay und MMC64, es bietet somit zunächst einmal sämtliche Funktionen dieser beiden Module an, welche sich ja auch zusammen betreiben liessen. Jedoch sind insbesondere die Funktionen des Retro Replay-Anteils stark erweitert worden, so sind z.B. jetzt 512 KB FlashROM vorhanden (RR: 128 KB) und 512 KB RAM (RR: 32 KB). Eine weitere wichtige Verbesserung ist die Tatsache, dass das Modul auch mit eingestecktem RR-Net Modul noch in ein normales C64 Cartridge-Gehäuse passt. Quelle: Wikipedia
Model 64 Sequencer (Sequential Circuits Inc.)
(nähere Beschreibung siehe Sound/Musik)
Modem 300 / Model 1660 (1984)(Commodore)
Das Modem 300 Model 1660 von Commodore erreicht Geschwindigkeiten von 300 Baud. Über einen eingebauten Lautsprecher kann die Aktivität überwacht werden.
Modem 1200 / Model 1670 (1987)(Commodore)
Das Commodore Modem 1200 Model 1670 kam 1987 auf den Markt. Es bietet dem C64/C128 oder auch VC20 eine Übertragungsrate von 1200 baut. Dem Modem liegt eine kostenfreie Mitgliedschaft für das Commodore Netzwerk Q-link (The Commodore' Connection) für einen Monat bei. Gesteuert wird das Modem über die Software QuantumLink und Common Sense. Der Verkaufspreis lag bei 299,- DM.
Modem Model 6499 (Commodore/Celint)
Das Commodore Modem Model 6499 kam Ende der 80'er Jahre in Italien auf den Markt. Es wurde von der Firma Celint für Commodore hergestellt.
Modulportverlängerung (Rex 8010)
Die Modulportverlängerung 8010 von Rex Datentechnik verlängert den Port um ca. 60cm.
Monitor-Modul 86 (Rex 9516)
Das Monitor Modul 86 (Rex9616) wurde 1986 von Rex Datentechnik auf den Markt gebracht. Das Modul enthält folgende Programme: Turbo Tape, Turbo Disk, DOS 5.1, Monitor $6000, Monitor $C000 und einen ID-Changer. Ehemaliger Verkaufspreis 49,95 DM.
Motorsteuerung (Rex 9850)
Über die Motorsteuerung 9850 von Rex Datentechnik können zwei Schritt-Motoren getrennt voneinander gesteuert werden.
MO-Universalkarte (Rex 9590)
Die MO-Universalkarte 9590 von Rex Datentechnik kann für 5 verschiedene Anwendungsgebiete genutzt werden. Z.B. als Betriebssystemplatine oder Modulplatine.
Mouse-Cheese (Neos)
Die Mouse Cheese Maus von Neos ist voll kompatibel zu Geos und wurde unter anderen mit einem Grafikprogramm ausgeliefert. Die Maus wurde auch in der limitierten Commodore C64C Edition Connoisseur's Collection verwendet.
Multifunktionsmodul (Dela Elektronik GmbH)
Das Multifunktions-Modul von Dela beinhaltet einen Floppyspeeder, F-Tastenbelegung und ein spezielles DOS mit neuen Befehlen.
Muppet Learning Keys Keyboard (Koala Technologies)
Das Muppet Learning Keys Keyboard wurde 1984 von Sunburst Communications und Koala Technologies mit offizieller Genehmigung von Jim Henson hergestellt. Das Keyboard wird an den Joystickport des Commodore 64/128 angeschlossen und besitzt 83 Tasten. Die Software liegt auf Diskette bei. In den folgenden Jahren erschienen nur wenige Software-Titel für das Keyboard.
Music Composer (Commodore)
(nähere Beschreibung siehe Sound/Musik)

Music Expansion System (Commodore SFX) ![]()
(nähere Beschreibung siehe Sound/Musik)
Music Machine (1983)(Commodore)
(nähere Beschreibung siehe Sound/Musik)

Music Maker inkl. Keyboard (1984)(Commodore SFX)
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(nähere Beschreibung siehe Sound/Musik)
Music Maker II inkl. Keyboard (1986)(Commodore SFX) ![]()
(nähere Beschreibung siehe Sound/Musik)
Music Maker Keyboard C64C-Version (1987)(Commodore SFX) 
(nähere Beschreibung siehe Sound/Musik)
Music Maker 128 Keyboard (1986)(Commodore SFX) 
(nähere Beschreibung siehe Sound/Musik)
Nordic Power (1989) Action Cartridge Plus Version 7 (Data & Electronics Venvlo B.V.)
Das Nordic Power Modul (Action Cartridge Plus 7) von Data & Electronics Venlo B.V. ist ein Multifunktionsmodul mit folgenden Funktionen : Freezer, Disk Turbo, Tastenbelegung, Basic-Befehlserweiterung, Turbo Tape 249, Disketten-Kopierer, Packer, Sprite-Editor, Dia Show, Maschinensprache-Monitor und einige weitere. Zusätzlich besitzt das Modul einen Resettaster.
Packet Radio Interface (PNS)
Über das Packet Radio Interface von PNS läßt sich eine CD-Funk Anlage mit dem C64/C128 verbinden.
Paddles 1312 / VIC 20 (Commodore)
Ein Paddle (zu deutsch: Tischtennisschläger oder auch Schaufelrad) ist ein analoges Eingabegerät. Mit einem stufenlos verstellbaren Drehknopf wird innerhalb des Paddles ein Drehregler (Potentiometer) betätigt. Entsprechend der Bewegung des Drehknopfes wird der Widerstandswert des Reglers verändert. Dieser Wert wird im C64 mit Hilfe eines Analog/Digital-Wandlers in einen digitalen 8-Bit-Wert umgewandelt (0-255). Der Feuerknopf wird wie beim Joystick digital ausgewertet. Quelle: Wikipedia
Pagefox (Scanntronik)
(nähere Beschreibung siehe Scanntronik-Bereich)
Parallel-Interface Sonderversion (W&T Interfaces)
PC-Konverter (Scanntronik)
(nähere Beschreibung siehe Scanntronik-Bereich)
Pictures Printer Modul (Rex 9545)
Das Pictures Printer Modul 9545 von Rex Datentechnik dient zum Ausdruck beliebiger Grafiken und Texten in 16 Grautönen oder Farben. Diese Funktion wird einfach per Tastendruck aktiviert. Das Modul läßt sich über einen Schalter deaktivieren. Katalogpreis Rex Datentechnik 99,- DM.
Play-Function II (Rex 9702)
Das Play Function 2 Modul von Rex Datentechnik enthält einen Disk-ID Changer, Hypra-Tape und das Spiel Software-Pirates. Weiterhin ist ein ID-Changer und ein Datassettenspeeder (18x) enthalten.
Power Cartridge (16K Outside Operating System)(KCS/Lindy)
Das Power Cartridge wurde von der Firma KCS in Holland entwickelt und in Deutschland durch die Firma Lindy vertrieben. Es bieten folgende Funktionen : Power Toolkit (Basic-Erweiterungen), Disk Tool (6-fache Beschleunigung der Floppy), Tape Tool (10-fache Beschleunigung der Datassette), Powermon, Printertool, Freezer, Power Reset und einige weitere mehr. Das Modul wurde 1986 "Winner der Microcomputer Trophäe".
Printer Screen Modul (Rex 9823)
Mit dem Printer Screen Modul 9823 von Rex Datentechnik lassen sich Bildschirminhalte bis zur Postergröße ausdrucken.
Profi 256 KB Epromkarte (ak tronik 2140)
Die Profi 256KB Epromkarte 2140 von ak tronik bietet acht Steckplätze. Die Karte ist baugleich mit der Rex 256KB Epromkarte und nutzt sogar die gleiche Steuersoftware.
Prologic-Dos (Jann Datentechnik)
Prologic DOS Classic ist ein Schnell-Lader der zum einen ein Modul auf dem Diskettenlaufwerk 1541, zum anderen ein Modul über den Userport des C64 beinhaltet. Das Ganze wird verbunden über ein Parallelkabel und sorgte dafür, dass eine Beschleunigung von sage und schreibe dem 200-fachen der Normalgeschwindigkeit erreicht wird.
Prologic-Dos Low Cost (Rex 9610)(Rex Datentechnik)
Die Prologic Dos (LC) Low Cost Version 9610 von Rex Datentechnik wird am Userport betrieben. Im C64 muß ein Kernal verbaut werden. Die Bauteile konnten so kostengünstig angeboten werden. Die Prologic Dos LC Version wurde für einen Verkaufspreis von 189,- DM angeboten.
Prologic-Dos Classic (Rex 9612)(Rex Datentechnik) ![]()
Prologic DOS Classic von Rex Datentechnik ist ein Schnell-Lader der zum einen ein Modul auf dem Diskettenlaufwerk 1541, zum anderen ein Modul über den Userport des C64 beinhaltet. Das Ganze wird verbunden über ein Parallelkabel und sorgte dafür, dass eine Beschleunigung von sage und schreibe dem 200-fachen der Normalgeschwindigkeit erreicht wird. Katalogpreis Rex 289,- DM.
Prologic Dos Classic Anleitung
(nähere Beschreibung siehe Sound/Musik)
Protect-64 (Rex 9542)
Das Protect 64 Modul 9542 von Rex Datentechnik dient als Druckertreiber und Portbausteinschutz für alle C64 und C128. Die Zerstörung des 6526 durch einen Kurzschluß ist ausgeschlossen. Weiterhin wurde ein Resetschalter verbaut.
Quickbyte Eprommer II (Rex 9603)
Der Quickbyte Eprommer 2 9603 von Rex Datentechnik brennt alle 25xx, 2716-27512, kompatible CMOS-Typen sowie EEPROMS (x12016a/x12864). Die Software des Quickbyte II meldet sich direkt nach dem Einschalten. Katalogpreis Rex 198,- DM.
Quick Disk Modul (ak tronic 2106)
Das Quick Disk Modul 2106 von aktronic ist ein Floppyspeeder mit F-Tastenbelegung und speziellen DOS-Befehlen.
Quick-Load (Lindy)
Das Quick Load Modul von Lindy beschleunigt die Floppyfunktionen um das ca. 6-fache und bietet eine F-Tasten Belegung. Auf der Rückseite ist ein Resettaster integriert.
Quickshot SVI 2000 Robotarm (1989)
Der Robotorarm SVI-2000 von Quickshot besitzt fünf Motoren. Über diese Motoren kann der Roboterarm über fünf Achsen bewegt werden. Betrieben wird das Gerät über vier Batterien oder ein Netzteil. Gesteuert wird der Roboterarm über zwei Standart-C64-Joysticks oder über ein am C64/C128 angeschlossenes Steuermodul. Ausgeliefert wurde das Gerät mit insgesamt drei Aufsätzen. Einer Schaufel, einem Magneten und einem Greifer. Im Arm ist zusätzlich eine Leuchte verbaut. Der Robotorarm wurde anfangs für einen Preis von ca. 200,- DM verkauft. Restbestände gab es Anfang der 90er Jahre bei Conrad Elektronik für knapp 50,- DM.
Quickshot SVI 2000 Handbuch
Steuerung eines Roboterarmes mit einem Mikrocontroller
Quickshot SVI 2000 Steuermodul
Mit dem Steuermodul wird der Quickshot SVI 2000 Roboterarm gesteuert. Hierzu wird das Modul über zwei Joystickstecker an den Roboterarm angeschlossen.
Steuersoftware SVI 2000 Download





























































































































































